News – Termine – Aktionen

11.06.21: Aarauer Nachrichten ūüôŹūüŹŅ
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10.06.21: Landanzeiger – Merci ūüôŹūüŹŅ
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07.06.21: Merci – Exkursion Geheimnisvolle Welt der Quellbewohner
24 kleine und grosse Teilnehmer*innen aus der Region und anderen Kantonen fanden sich gestern zur¬†Exkursion „Geheimnisvolle Welt der Quellbewohner“im Rombacht√§li ein. Die Exkursion wurde in Kooperation von Pro Natura Aargau, dem Jurapark Aargau und dem Quartierverein Rombacht√§li organisiert.
Unter der Leitung von¬†Verena Lubini, Gew√§sser√∂kologin ¬†besuchten wir einige nat√ľrliche Quellen im Rombacht√§li, lernten spannende Hintergr√ľnde kennen und konnten die Besonderheiten dieses Lebensraumes direkt beobachten.
Am Schluss erl√§uterte Sandu Umbescheidt, 11 Jahre, zahlreiche Hintergr√ľnde zum Feuersalamander, der im Rombacht√§li neben vielen weiteren Arten lebt und zeigte den Besucher*innen einen Teil der unz√§hligen Feuersalamanderlarven, die derzeit im Rombach liegen.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen, Frau Lubini f√ľr die lehrreichen Momente und bei Pro Natura sowie dem Jurapark Aargau f√ľr die tolle Kooperation.
 
04.06.21: Feuersalamandernachwuchs im Rombacht√§li im Monitoring binnen drei Jahren von 88 auf 343 angestiegen –¬†

Liebe Mitbewohnerinnen, Engagierte und Interessierte,

ein riesiges Dankesch√∂n geht an Euch f√ľr Eurer grosses Engagement bei der Bachputzete, in der Amphibienschutzgruppe, beim den Erhebungen und im Umgang mit den Lebewesen in unserm¬†Quartier¬†. Wir haben das diesj√§hrige Monitoring durchgef√ľhrt und der Feuersalamandernachwuchs ist im Rombacht√§li im Monitoring binnen drei Jahren von 88 auf 343 angestiegen. Aber lest gern selbst: Feuersalamandernachwuchs im Rombacht√§li im Monitoring binnen drei Jahren von 88 auf 343 angestiegen_vs.1.1_21_06_02

Denkt bitte daran: Am 06.06.21 von 14.00-17.00 findet in Kooperation von Pro Natura Aargau, dem Jurapark Aargau und dem Quartierverein Rombacht√§li die Exkursion „Geheimnisvolle Welt der Quellbewohner“ statt. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme. Mehr Information ¬†zur Exkursion und Anmeldung findet Ihr hier:

https://jurapark-aargau.ch/veranstaltungen.html?offer=40832#paerke-details

https://www.pronatura-ag.ch/de/geheimnisvolle-welt-der-quellbewohner

SRF Echo der Zeit (mit einem Bild der Feuersalamander aus dem Rombachtäli)

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Bern, 28.05.2021 РBiodiversitätsinitiative Рindirekter Gegenvorschlag und Stellungnahme des BR
¬†Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 2021 zum Bericht der Gesch√§ftspr√ľfungskommission des St√§nderats (GPK-S) vom 19. Februar 2021 √ľber den ¬ęSchutz der Biodiversit√§t in der Schweiz¬Ľ Stellung genommen. Er nimmt dabei auch Bezug auf seine Absicht, den Verlust der biologischen Vielfalt mit einem indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversit√§tsinitiative zu stoppen.

„√úberraschend ist dieser Befund nicht. Bereits 2017 hat der Umweltpr√ľfbericht der OECD die Schweiz kritisiert. So hat die Schweiz unter allen OECD-Staaten am wenigsten Fl√§che unter Schutz und ist damit europ√§isches Schlusslicht. Das hat drastische Auswirkungen: Die Roten Listen gef√§hrdeter und bedrohter Arten sind l√§nger als in den Nachbarl√§ndern ‚Äď 36 Prozent der untersuchten Arten in der Schweiz sind gef√§hrdet.¬†¬†

Der Zustand der Biodiversit√§t in der Schweiz verschlechtert sich weiter und ein Grossteil der nationalen und internationalen Biodiversit√§tsziele konnte bisher nicht erreicht werden. Die Folgen: die schleichende und irreversible Sch√§digung unserer Lebensgrundlage. H√∂chste Zeit also, dass sich auch Politik und Beh√∂rden konsequent f√ľr deren Erhalt einsetzen.“

20.03.21:Jahresbericht 2020 online
Liebe Mitbewohnerinnen und Interessierte,
der Jahresbericht 2020 ist online und unsere Website runderneuert. Danke f√ľr Euer Engagement und bleibt gesund.
 
16.03.21: Geheimnisvolle Welt der Quellbewohner РExkursion Pro Natura und Jurapark Aargau ins Rombachtäli 

Liebe Mitbewohnerinnen und Interessierte,

am 06.06.21 von 14.00-17.00 findet in Kooperation von Pro Natura Aargau, dem Jurapark Aargau und dem Quartierverein Rombacht√§li die Exkursion „Geheimnisvolle Welt der Quellbewohner“ statt. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme. Mehr Information ¬†zur Exkursion und Anmeldung findet Ihr hier:

https://jurapark-aargau.ch/veranstaltungen.html?offer=40832#paerke-details

https://www.pronatura-ag.ch/de/geheimnisvolle-welt-der-quellbewohner

SRF Echo der Zeit 14.03.21 Thema Lebensraum Quellen mit einem Bild unserer Feuersalamander

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15.01.21: Jede*r f√ľr sich – Gemeinsam

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29.11.20: Zwei Adventsfenster im Rombachtäli

Zwei Leuchtende Adventsfenster finden 2020 im Rombachtäli statt.
Am 7. Dezember bei Familie Furter im Rombachtäli 26.
Am 17. Dezember in der Stiftung Seehalde beim Haupteingang.
In diesem Jahr ohne Apéro und mit allen notwendigen Schutzmassnahmen.

Wir freuen uns √ľber Eure Teilnahme, bleibt gesund und Merci

Das Vorstandsteam

Adventsfenster 2020

11.10.20: Amphibienwanderungen- Schilder- Schächte

Liebe Mitbewohnerinnen,

Anbei ein paar fotografische Eindr√ľcke von unseren Mitbewohnerinnen, die wir gestern aus den Abwasser- und Lichtsch√§chten befreit haben, als wir Iris beim Rundgang geholfen haben. Es ist wieder Wanderungszeit. Wer m√∂chte kann sich gern anschliessen und mit uns gemeinsam bei den Rundg√§ngen dabei sein. Vielen Dank an Dich liebe Iris und f√ľr die Koordination der Schilder sowie die Verbesserung der Schutzmassnahmen.

liebe Gr√ľsse Euer Vorstandsteam.

31.08.20: Termin Unterst√ľtzung Teichsanierung – Stiftung Seehalde

Liebe Freunde des Rombachtälis,

soeben erhielt ich die Nachricht bez√ľglich des definitiv von der Seehalde ausgew√§hlten Termins zur gemeinsamen Sanierung des Teichs. Danke f√ľr Eure Eintr√§ge und liebe Gr√ľsse Rocco

„Mittwoch 2.9.2020 13-15h ist ideal. R√ľdiger Hergarten, Leitung Technischer Dienst, wird auch dabei sein.
Treffpunkt: vor dem Hauptgebäude der Stiftung Seehalde in Rombach
Kleidung: gutes Schuhwerk

Vielen herzlichen Dank und liebe Gr√ľsse
Johanna Eschmann“

21.08.20: Unterst√ľtzung der Teichsanierung – Stiftung Seehalde

Liebe Freunde des Rombachtälis,

mit der Stiftung Seehalde haben wir bei den Adventsfenstern letztes Jahr besprochen, dass wir sie gern bei der Renaturierung ihres Teichs unterst√ľtzen. Ich habe damals auch auf F√∂rderm√∂glichkeiten und Kontakte zu Verb√§nden hingewiesen, da insbesondere bei dieser Art der Zusammenarbeit (Soziales/ Stiftung Seehalde, Quartierverein und Naturschutz) gute M√∂glichkeiten und Kontakte bestehen.

In der Stiftung tummeln sich neben Eidechsenarten Feuersalamander, Ringelnattern etc. Wir sind nun angeschrieben worden von der Stiftung bez√ľglich eines Arbeitseinsatzes gemeinsam mit dem Stiftungsteam/ Ihren Bewohner*innen zur Sanierung des Teichs und die Termine sind schon sehr bald.

Ich habe einen Doodle erstellt mit den Terminm√∂glichkeiten der Stiftung Seehalde und bitte Euch bis Sonntag einzutragen wann ihr mithelfen k√∂nnt. Es sind nur jeweils 2 h und die Zusammenarbeit mit der Stiftung/ Ihren Bewohner*innen ist ein sehr wichtiger und sch√∂ner Teil der Arbeit f√ľr das Tal. Danke f√ľr Eure Mitarbeit. Ich maile Euch Sonntag abend den Text mit weiteren Infos, sobald wir wissen wann die meisten Personen kommen. LINK zur Teilnahme:

https://doodle.com/poll/5cfy2kwfxyq3zwgq

liebe Gr√ľsse Euer Vorstandsteam ¬†

ps.: der Termin mit den meisten Zusagen wird am Sonntag ausgew√§hlt, daher bitte mehrere Termine (wenn m√∂glich) anklicken….. Bitte beachten, dass wir das Quartierfest leider absagen mussten (siehe unten Meldung vom 12.08.2020)

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©www.ru4change.net

12.08.20: Absage interkulturelles Quartierfest 2020 Рaktualisierter Jahreskalender

Liebe Freunde des Rombachtälis,

Aufgrund der COVID-19 Pandemie, den damit verbundenen Risiken und Unklarheiten, der Alterstruktur im Rombacht√§li und den vorhanden R√§umlichkeiten f√ľr gemeinsame Anl√§sse ohne L√ľftungssysteme, wurden mehrere Quartieraktivit√§ten 2020 bislang im Jahr 2020 abgesagt. Leider gilt die Absage nun auch f√ľr das sehr beliebte und in den letzten Jahren von vielen Menschen besuchte interkulturelle Quartierfest 2020.¬†

Wir pr√ľfen die Situation laufend / diskutieren diese in periodischen Abst√§nden und informieren Euch weiterhin auf der Homepage www.rombachtaeli.ch und im Infochat.

QV_RT_Jahreskalender_2020_Aktualisiert_vs.1.1_20_08_12

herzliche Gr√ľsse und Gesundheit

Das Vorstandsteam

10.07.20: Abfall –¬†Z√§hlung¬†Feuersalamander¬†2020- Nachwuchs

Liebe Freunde des Rombachtälis,

Feuersalamander & weitere Arten:

Auch dieses Jahr fand die Feuersalamanderz√§hlung am Rombach statt. 106 Larven wurden in den f√ľnf Sektoren gez√§hlt. Dies entspricht nahezu dem Ergebnis von 2019. Da der Zeitpunkt aufgrund Covid – 19 um 4 Wochen versp√§tet war und die Lichtverh√§ltnisse nicht optimal, ¬†gehen wir von einer etwas h√∂heren Anzahl aus. Die Larven sind in Entwicklungsstadium 2 und 3. Der Bach f√ľhrt wenig Wasser, hat einige Abflusshindernisse und der M√ľll ¬†hat deutlich abgenommen.

Zudem wurden viele Bergmolche, einige Ringelnattern, Frösche, zahlreiche Eidechsen sowie  Blindschleichen neben der Vielzahl an Vögeln im Tal gesichtet und in den entsprechenden Datenbanken eingetragen. Die Rotmilane und Spechte haben ihren Nachwuchs erfolgreich aufgezogen.

Danke f√ľr die tolle Awareness Aktion hinsichtlich des M√ľlls im Tal und rund um den Spielplatz an die beteiligten Kinder und Cecile.

Von Kurt Graf, der in/ f√ľr K√ľttigen einen historischen Themenweg geschaffen hat, haben wir historische Unterlagen zum Rombacht√§li erhalten – herzlichen Dank – und werden in K√ľrze die Seite¬†500 Jahre Aarauer Erzbergstollen¬†aktualisieren.

Wir melden uns nach der Sommerpause bzgl. der Umsetzung von Aktionen im 2. Halbjahr wieder, wenn absehbar ist, wie sich die Infektionszahlen (Covid-19) entwickeln und was möglich ist.

Danke an alle Mitbewohner*innen, die sich bei der Nachbarschaftshilfe engagiert bzw. gemeldet haben und sich generell f√ľr eine nachhaltige und bev√∂lkerungsbezogene Gemeindeentwicklung einsetzen.

Eurer Vorstandsteam

30.04.20: Jahresbericht 2019 online – Fortsetzung der Nachbarschaftshilfe – Schenke Leben & Raum

Liebe Freunde des Rombachtälis,

der Jahresbericht 2019 des Quartiervereins Rombacht√§lis ¬†steht Euch online zum Download zur Verf√ľgung. Er beinhaltet u.a.:

Dimension √Ėkologie: Aktualisierungen des 1.Naturinventars & Berichte zu den vielf√§ltigen Aktionen im Rombacht√§li

Heimatschutz: News zu den mehrhundertjährigen Erzbergwerksstollen

Dimension Soziales: Berichte zu den interkulturellen Aktivitäten im Tal & dem Austausch mit der Gemeinde/ dem Kanton

Zudem warten Innenansichten, der Finanzbericht, der aktualisierte Jahreskalender und viele visuelle Eindr√ľcke auf Euch.

 

Direktlinks:

Zusammenfassung_Jahresbericht_Quartierverein_Rombachtälivs.1.1_20_04_30

Quartierverein Rombachtäli_Jahresbericht 2019

QV_Rombachtäli_Jahreskalender_2019

In der Dimension √Ėkologie l√§uft zudem eine neue Aktion:

Schenke Leben und Raum ‚Äď die hohe Biodiversit√§t im Rombacht√§li f√∂rdern: Schenke Leben und Raum

Merci an alle Bewohner*innen die mit ihrem Handeln zu nachhaltiger & b√ľrgernaher Entwicklung dieses besonderen Tals beitragen. F√ľr die Arbeit und Beitr√§ge an unserem Jahresbericht bedanken wir uns bei Yvonne Umbescheidt, Sylvia L√ľthi, Stefan L√ľthi und J√ľrg Furter. F√ľr die Innenansichten danken wir: Cecile Meier- Zehringer, Carmelita Manzano Sylvia ganz herzlich.

√úbrigens: Unsere¬†Nachbarschaftshilfe, die wir seit mehreren Wochen¬†f√ľr Risikogruppen & weitere Personen, die bei Eink√§ufen Unterst√ľtzung ben√∂tigen, durchf√ľhren – l√§uft weiter. Auf unserer Website findet Ihr hierzu weitere Informationen.

i.A. des Vorstandes

Rocco Umbescheidt

Jahresbericht 2019_3

 

19.03.20: Coronavirus Pandemie

Liebe Nachbarinnen,
Der Link zu unserer Whats App Gruppe „Aktives Rombacht√§li- Hilfe und Solidarit√§t in der Pandemie“, in der wir die¬†Nachbarschaftshilfe¬†und Informationen zur Coronavirus Pandemie im Quartier Rombacht√§li organisieren ist: https://chat.whatsapp.com/GHoc7kpAiITAJaPKo7X8id

In der Schweiz ūüá®ūüá≠ gr√ľnden sich immer mehr Nachbarschaftshilfen – damit Menschen die in der Notlage Hilfe ben√∂tigen – diese bekommen und der solidarische Zusammenhalt gest√§rkt wird¬†z.b Eink√§ufe f√ľr √§ltere Menschen, ¬†Risikogruppen und Menschen die im Gesundheits-wesen riesige Arbeit leisten mit erledigen¬†.Unsere Gruppe ist auch ¬†bei hilf-jetzt.ch eingetragen.

Schickt bitte an Menschen im Rombacht√§li ebenfalls den Link, damit wir hier lokal up to date organisiert sind und Hilfe untereinander m√∂glich ist.¬†Danke ūüôŹūüŹŅ. Wer kein Whats App benutzt kann gern unter 078 734 2260 anrufen. Wir organisieren die Unterst√ľtzung dann anders. Die Unterst√ľtzung ist nat√ľrlich kostenlos.

Wie die Eink√§ufe dann bezahlt werden, macht ihr mit der Person aus dem Unterst√ľtzungsteam direkt aus, die ihn f√ľr Euch macht. In jedem Fall beachten wir die Regeln des BAG. D.h. es finden keine direkten Kontakte statt. Nutzt die Unterst√ľtzung.

Die Zahlen der Infektionen steigen weiterhin, und wir m√ľssen alles tun um uns und unser Umfeld zu sch√ľtzen, aber auch um das Gesundheitssystem nicht zu √ľberlasten. Es gibt noch zu wenige Personen, die zu den Risikogruppen geh√∂ren, die Unterst√ľtzung annehmen und die Regeln des BAG befolgen. Nutzt das Angebot.

Wir schaffen das mit umsichtigen Handeln, Zusammenhalt & Solidarit√§t ūüôŹūüŹŅūüĎćūüŹŅūüėá
liebe Gr√ľsse Rocco
ps. Anbei ein kleiner Podcast des SRF 1 Radions vom 19.03 zu den solidarischen Hilfsaktionen in der Schweiz: https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=8ee92261-3726-428c-96e6-d28b65506aba

Dear neighbors,
The link to our Whats App group „Active Rombacht√§li aid and solidarity in the pandemic“, in which we organize neighborhood aid and information about the coronavirus pandemic in the Rombacht√§li district: https://chat.whatsapp.com/GHoc7kpAiITAJaPKo7X8id

In Switzerland ūüá®ūüá≠ more and more neighborhood aids are being established – so that people who need help in need can get it and solidarity is strengthened, e.g. shopping for older people, risk groups and people who do a lot of work in the health sector with doing our group is also registered with hilf-jetzt.ch.

Please also send the link to people in Rombacht√§li, so that we are organized locally up to date and help is possible among each other. Thanks ūüôŹūüŹŅ. If you don’t use the Whats app, please call 078 734 2260. We then organize the support differently. Support is of course free of charge.

How you then pay for the purchases is directly determined by the person from the support team who makes it for you. In any case, we follow the rules of the BAG (Federal Office of Public Health) – this means we will overhand you the purchases safe and with no direct contacts. Use our support !

The number of infections continues to rise and we have to do everything to protect ourselves and our environment, but also not to overload the health system. There are still too few people belonging to the risk groups who accept support and follow the rules of the BAG. Use the offer.

We do this with prudent action, cohesion & solidarity ūüôŹūüŹŅūüĎćūüŹŅūüėá
best regards Rocco

15.03.20: Coronavirus Pandemie (english translation for our multilingual neighbours attached below)

Liebe Quartierbewohnerinnen,

nach der Absage des 4. Interkulturellen Stammtisches verschieben wir auch die Generalversammlung auf unbestimmte Zeit.

Ein wesentlicher Schl√ľssel f√ľr das gute √úberstehen der aktuellen Coronavirus Pandemie liegt in der Gesellschaft. Die Selbstverantwortung jeder/ jedes einzelnen Menschen ist gefordert.

Wir danken Euch f√ľr einen besonnenen, aber proaktiven Umgang mit den Herausforderungen, die uns in den n√§chsten Monaten erwarten. ¬†Die praktische Anleitung zur Selbstverantwortung und einen √úberblick √ľber Massnahmen und aktuelle Daten findet Ihr hier beim Bundesamt f√ľr Gesundheit: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html#1043072486

Das KSA informiert auf dieser Seite eingehend: https://www.ksa.ch/patienten-besucher/coronavirus-informationen

F√ľr die ausl√§ndischen Mitbewohnerinnen, die wahrscheinlich Sorgen hinsichtlich der Angeh√∂rigen in ihren L√§ndern haben, empfehle ich die t√§glichen Situation Reports der WHO, in denen alle L√§nder t√§glich ¬†upgedatet werden:¬†https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/situation-reports

Lasst uns Ruhe bewahren, die Sorgen und √Ąngste der Risikogruppen (insbesondere √§lterer Menschen – Menschen mit Vorerkrankungen/ multiplen Erkrankungen) aufnehmen, pr√§ventiv handeln (wodurch wir nicht nur uns selbst sondern auch die N√§chsten sch√ľtzen und die √úberlastungen des Gesundheitssystems vermeiden) und solidarisch sein.¬†

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Bei medizinischen Fragen meldet Euch bitte auf dem Weg, den das Bundesamt f√ľr Gesundheit, das KSA und die Beh√∂rden beschrieben haben. Wer soziale Fragen, ¬†Anregungen oder Probleme in der aktuellen Situation im Quartier hat, ¬†kann sich unter 078 734 22 60 bei mir melden. ¬†Wir unterst√ľtzen einander und schaffen das!

i.A. des Vorstandes

Rocco Umbescheidt

Präsident QV RT

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3/15/20: Coronavirus pandemic

Dear residents of the neighborhood,

After the 4th Intercultural Round Table has been canceled, we will also postpone the General Assembly indefinitely.

Society is an essential key to surviving the current coronavirus pandemic. The responsibility of every individual is required.

We thank you for prudent but proactive handling of the challenges that await us in the coming months. The practical instructions for personal responsibility and an overview of measures and current data can be found here at the Federal Office of Public Health (BAG): https://www.bag.admin.ch/bag/en/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html

The KSA provides detailed information on this page: https://www.ksa.ch/patienten-besucher/coronavirus-informationen

For foreign neighbours who are likely to have concerns about relatives in their countries, I recommend the daily situation reports from the WHO, in which all countries are updated daily: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/situation-reports

Let us keep calm, take on the concerns and fears of the risk groups (especially the elderly – People with previous illnesses / multiple illnesses), act preventively (whereby we not only protect ourselves but also our neighbors and avoid overloading the health system) and show solidarity.

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If you have any medical questions, please go forward as described by the Federal Office of Health, the KSA and the authorities. If you have social questions, suggestions or problems in the current situation in the neighborhood, you can contact me at 078 734 22 60. We support each other and will get it done !

On behalf of the board.

Rocco Umbescheidt

President QV RT

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19.02.20: 4.¬†Interkultureller Stammtisch ‚Äď Italien

Der Quartierverein Rombacht√§li l√§dt ein zum 4. ‚ÄěInterkulturellen Stammtisch‚Äú. Rosa und Toni Stomaci kochen wie zu Hause bei Mama:Italienische Pasta in der Alph√ľtte! Samstag, 14.03.2020 ab 17.00 Uhr Ort: Alph√ľtli beim Velokeller im Rombacht√§li 4 – 34. Essen: Unkostenbeitrag von 5 Franken. Kinder gratis. Das Gericht gibt es vegetarisch und mit Fleisch. Getr√§nke: K√∂nnen vor Ort g√ľnstig bezogen werden. Mehr Informationen im beiliegenden PDF:4.Interkultureller Stammtisch_Italien_QVRT¬†Auch spontane G√§ste sind willkommen.

4.Interkultureller Stammtisch_Italien_QVRT

08.02.20: 1.Naturinventar РDigitales Landschaftsinventar РJahresbericht 

Systematisches und bevölkerungsbezogen erhobenes Naturinventar erstellt

Aufgrund der aussergew√∂hnlich hohen Biodiversit√§t und historisch/ √∂kologisch bis 2019 bislang nicht fundiert ¬†analysierten Landschaftskammer und ehemaligen Bohnerzabbaugebiet Rombacht√§li (Gemeinde K√ľttigen/ Rombach) fand die erste Erhebung eines validen Naturinventars in der Gemeinde K√ľttigen ‚Äď Rombach im Rombacht√§li seit 2018 in mehreren Teilprojekten statt.

Vielen Dank f√ľr die Mithilfe bei der Erstellung des ersten Naturinventars an Sylvia, Iris, Rolf, Sabine, Sandu, Yvonne und alle Mitbewohnerinnen im Quartiervereinschat, die uns Meldungen zugeschickt haben.¬†Wir konnten bislang 126 Arten systematisch und digital erfassen. 26 dieser Arten sind gef√§hrdet bzw. gesch√ľtzt. ¬†Der Quartierverein wird sein bev√∂lkerungsbasierten Erhebungen auch 2020 fortsetzen, da wir erst einen Bruchteil der Arten¬†registrieren¬†konnten, die hier mit uns leben .

Digitales Landschaftsinventar f√ľr ganz K√ľttigen

Mit dem digitalen Landschaftsinventar, dass durch die Arbeiten des Quartiervereins Rombacht√§li und als Teilergebnis der runden Tisches mit der Gemeinde zustande kam, ¬†konnten wir zudem Entwicklungen initiieren, die der ganzen Gemeinde K√ľttigen dienen werden. Auf R√ľckmeldungen zu den anderen Schwerpunkten des runden Tisches (Visualisierung des Natur- Geschichts- und Naherholungslehrpfad, Leitbildentwicklung und bev√∂lkerungsbezogene Ans√§tze vgl. Jahresbericht 2018) warten wir noch.

Jahresbericht 2019 und MV                                                                              

Wir arbeiten derzeit intensiv an der Erstellung des Jahresberichts 2019 und melden uns nach der Fertigstellung bei Euch mit dem Jahreskalender und der Einladung zur MV 2020                                                                     

Nach- und Vordenken                                                                                            

In einer Zeit in der 36% aller Arten bedroht sind, ist es umso notwendiger die Sustainable Development Goals so einzul√∂sen, wie es die Weltgemeinschaft fordert: In einem multisektoriellen Handeln aller Akteure.¬†In der¬†Schweiz¬†sind dreimal so viele¬†Vogelarten vom Aussterben bedroht wie im Rest der Welt (13%), bei den Amphibien und Reptilien liegt der Wert bedrohter/ gef√§hrdeter bzw. verletzlicher Arten bei √ľber 75% und bei Flederm√§usen √ľber 80%. Das Rombacht√§li bietet vielen dieser Tiergruppen in einem Zeitalter des R√ľckgangs von Biodiversit√§tsfl√§chen, einen wichtigen Lebensraum und Nahrungsangebote angrenzend an die drei Waldr√§nder.

Unbenannt

Es gibt daher auch kritische Punkte anzumerken.¬†Wer angesichts der o.g. Daten und bei Vorliegen konkreter bev√∂lkerungsbezogener Ans√§tze, die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, und auf einzelne Arten aus vernetzten Lebensr√§umen herausl√∂send argumentiert (beispielsweise das es Feuersalamander auch woanders gibt), hat die Sustainable Development Goals und kausale Zusammenh√§nge sowie Lehren aus der Vergangenheit nicht verstanden.¬†Eine Symbolpolitik dieser Art in den Nachhaltigkeitsdimensionen Soziales und √Ėkologie, eine Begrenzung auf einzelne Modellprojekte und die augenscheinliche Unausgewogenheit im Vergleich mit dem Handeln in der √∂konomischen Dimension ist nicht zeitgem√§ss. Sie f√ľhrt unausweichlich zu weiteren (auch √∂konomischen) Sch√§den, negiert vorhandene Potentiale/¬† Ressourcen, und wird der n√§chsten Generation wider besserem Wissen unn√∂tig aufgelastet.¬†Anbei eine kleine Auswahl aufgenommener Arten, die es in der Schweiz und im Rombacht√§li noch gibt.

06.10.19: Gesellig & äusserst schmackhaft  -3. Interkultureller Stammtisch Eritrea 

Am ¬†05.10.19 fand im Alph√ľttli¬†der bereits 3. Interkulturelle Stammtisch statt. Organisiert wurde der von mehr als 40 kleinen und grossen G√§sten gut besuchte Anlass vom Quartierverein Rombacht√§li.

Gennet Teklemarian & Senait Tewelde warteten ¬†mit einem traditionellen Gericht aus Eritrea auf, dass es kulinarisch in sich hatte und √ľber einige Stunden hinweg zubereitet wurde.¬† Injera mit Shiro, Meser und Hamlli. Danach gab es frisch ger√∂steten Kaffee.

Der Abend wurde durch Getr√§nke und Musik abgerundet. Wir danken den Besucherinnen die aus dem Rombacht√§li, der Gemeinde und dar√ľber hinaus gekommen sind.

In regelm√§ssigen Abst√§nden werden weitere¬†‚ÄěInterkulturelle Stammtische‚Äú¬†stattfinden.¬†Jeder mit dem Fokus auf einem¬†anderen Land, ¬†den nationalen Gerichten, Br√§uchen, entsprechenden Dekorationen und mit spannenden Geschichten von den Menschen √ľber ihre Heimat. Dies alles in einer geselligen Runde, die von Offenheit, Kommunikation und einem Miteinander gepr√§gt ist.¬†Wir freuen uns¬†auf diese Abende mit Euch und den G√§sten aus der Region, den interkulturellen Austausch, die Gerichte, Musik, Geschichten und laufende Weiterentwicklung des Alph√ľttlis.

Vorschau: Nach den Adventsfenstern im Dezember, folgt der 4. Interkulturelle Stammtisch mit Essen, Musik und Brauchtum aus Italien im Februar 2020.

Vielen Dank an Gennet, Senait, Stefan und Sylvia L√ľthi sowie Yvonne Umbescheidt,¬†f√ľr diesen rundum gelungenen, √§usserst kulinarischen und liebevoll gestalteten Abend.

lokal handeln + global denken

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05.10.19: Amphibienwanderungen РBitte Achtsamkeit beim Fahren

Liebe Mitbewohnerinnen,

in der Nacht wandern nun insbesondere bei feuchtem Wetter hunderte Amphibien im Rombacht√§li. Obwohl wir jede Nacht mit der Amphibienschutzgruppe unterwegs sind, h√§ufen sich seit heute wieder die Totfunde von Tieren, f√ľr die unsere Strassen und die Barriere der vielen H√§user zur t√∂dlichen Falle werden. Gestern Nacht konnten wir 36 Feuersalamander allein im Rombacht√§li neben Kr√∂ten und Fr√∂schen beobachten und Ihnen √ľber die Strasse helfen.

Bitte seid achtsam im Strassenverkehr d.h. fahrt bitte langsam und schaut unter die Autos bevor ihr losfahrt. Wenn Ihr Informationen braucht, Sichtungen macht oder bei der Amphibienschutzgruppe mitmachen wollt, dann meldet Euch √ľber das Kontaktformular bei uns. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Kontakt

05.10.19:¬†3. Interkultureller Stammtisch – Eritrea – Injera mit Shiro, Meser und Hamlli im Alph√ľttli – 05.10.19

Injera mit Shiro, Meser und Hamlli im Alph√ľttli! Am Samstag, 05.10.19 ab 17 Uhr findet der 3. ‚ÄěInterkulturelle Stammtisch‚Äú statt. Gennet Teklemariam und Senait Tewelde kochen ein typisches eritreisches Gericht. Interessierte Mitb√ľrgerInnen sind herzlich eingeladen. Essen: Unkostenbeitrag von 5 Franken. Kinder gratis. Das Gericht ist vegetarisch. lokal handeln + global denken

Mehr Informationen: www.rombachtaeli.ch und im beiliegenden PDF.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

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3.Interkultureller Stammtisch

19.09.19:¬†√Ėffentlicher Vortrag Stiftung Seehalde und¬†Quartierverein ‚Äď Das Rombacht√§li ‚Äď ¬†Geschichte, Natur und Menschen eines besonderen Tals

Zu unserem Vortrag in der¬†Stiftung Seehalde am 18.09.19 zur¬† die jahrhundertealten Geschichte, der Natur und den Menschen im Rombacht√§li fanden sich mehr als 35 G√§ste aus der Seehalde, dem Quartier und der Gemeinde K√ľttigen ein.¬†

Antuend Wepfer und Harald Trutmann begr√ľssten die Besucherinnen, wonach ein spannendes Quiz mit Naturfotografien und Exponaten des Naturama, Videobeitr√§ge und Geschichten auf den historischen Bohnerzabbau und die jahrhundertealten Bergwerksstollen eingingen. Stellw√§nde des BUND zu einheimischen Fledermausarten rundeten die visuellen Eindr√ľcke ab.

Stefan L√ľthi nahm Bezug zu seinen Erlebnissen im Rombacht√§li und aktuellen Terminen des Vereins, wonach Anuend Wepfer die G√§ste zum Apero einlud und rege Gespr√§che stattfanden. √úber den¬†Besuch von Gemeindeammann Tobias Leuthard und Grossrat Daniel Wehrli haben wir uns sehr gefreut.

Wer einen Teil des Vortrags online ansehen möchte, kann ihn hier in komprimierter Form abrufen: 

DAS ROMBACHT√ĄLI GESCHICHTE NATUR UND MENSCHEN_vs_1.1_19_09_07

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18.09.19:¬†√Ėffentlicher Vortrag Stiftung Seehalde und¬†Quartierverein – Das Rombacht√§li – ¬†Geschichte, Natur und Menschen eines besonderen Tals

Am 18.09.19 stellt der Quartierverein Rombachtäli, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Seehalde, die jahrhundertealte Geschichte, die Natur und Menschen eines besonderen Tals in einem anschaulichen und abwechslungsreichen Vortrag vor.

Es erwarten Sie Bilder, Videos, Fakten, Exponate des Naturama und Geschichten von Kindern und Menschen, die seit einem halben Jahrhundert in diesem Tal leben.

Zum √∂ffentlichen Vortag sind interessierte B√ľrgerInnen sowie KlientInnen und Mitarbeitende der Stiftung Seehalde, herzlich eingeladen.

Zeit:
18.30 ‚Äď 19.30 Uhr mit anschliessendem Ap√©ro in der Stiftung Seehalde¬†

Ort: Stiftung Seehalde, Gehrenstrasse 29, 5022 Rombach/ K√ľttigen

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

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Vortrag Stiftung Seehalde und QV Rombachtäli_Geschichte Natur und Menschen eines besonderen Tals

mehr Informationen im PDF oder unter http://www.rombachtaeli.ch/aktuelles

24.08.19:F√ľr Alle von Allen ‚Äď Interkulturelles Quartierfest im Rombacht√§li von mehr als 100 Teilnehmerinnen besucht.

Das zweite interkulturelle Quartierfestim Rombacht√§li war ein grosser Erfolg. Mehr als 100 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Nationen sowie Jung und Alt wirkten mit. Wunderbar, dass wir Bewohnerinnen und Teammitglieder der Stiftung Seehalde und Mitb√ľrgerinnen aus benachbarten Quartieren begr√ľssen durften. Beeindruckend,wie die Menschen aus verschiedensten Nationen ihr friedliches Zusammenleben, inmitten des Quartiers und der beeindruckenden Natur des ¬†Rombacht√§lis, gemeinsam feierten. Jeder brachte etwas mit, so dass sich auf den gemeinsamen Tischen einiges zum Essen wiederfand.

Das Quartierfest Rombacht√§li zeigte auf, wie sch√∂n ein gemeinsames Miteinander ist und was B√ľrgerinnen gemeinsam und integrativ umsetzen k√∂nnen.¬†In einer kurzen Ansprache, wies Stefan L√ľthi hierauf hin, und informierte √ľber die neuen Amphibienschilder die im Rombacht√§li und am Alpenblickweg kommen werden. Eine Aktionsgruppe, die an regnerischen Tagen, Amphibien von den Strassen wegtransportiert wurde gegr√ľndet. ¬†Er erl√§uterte, dass es dem Quartierverein ein wichtiges Anliegen ist, dass die Littering Problematik im hoch verdichteten Quartier nachhaltig gel√∂st wird.¬† An mehreren Standorten sind seit Wochen No Littering Hinweistafeln und Feuersalamanderschilder f√ľr die multikulturelle Bev√∂lkerung angebracht, die bereits erste Wirkung zeigen. Aufgrund der vielen Zigaretten die auf der Strasse liegen, sind kleine Handaschenbecher beim Quartierverein Rombacht√§libestellbar.

Zahlreiche Spielsachen¬†aus der Ludothek (Danke liebe Sylvia), Kinderschminken, Tatoos (merci Tanja & Iris) und Spiele erfreuten den grossen Nachwuchs im Tal. Musik aus den letzten f√ľnf Jahrzehnten brachte alle Generationen auf dem bunt geschm√ľckten Festplatz bis sp√§t in den Abend hinein zum Tanzen. Ein grosses Highlight f√ľr die Kinder war die Tombola, in der es 50 Preise (von den Mitgliedern des Vereins gespendet ‚Äď Merci) zu gewinnen gab.

Rocco Umbescheidt bedankte sich bei den Anwesenden, insbesondere dem Team und den Bewohnerinnen der Stiftung Seehalde f√ľr Ihr Kommen. Er wies auf den Vortrag in der Stiftung Seehalde am 18.09¬†hin, bei dem die Natur und Geschichte des Rombacht√§lis, Exponate des Naturamas und der mittelalterliche Bergbau anschaulich vorgestellt werden (Flyer folgt). Zudem starten im September die von einigen Bewohnerinnen gew√ľnschten Waldspazierg√§nge, die eine Arbeitsgruppe des Vereins vorbereitet.

Wir danken allen Teilnehmerinnen des Quartierfestes.Sch√∂n war`s mit Euch. Gemeinsam erreichen wir viel. Setzen wir uns bis weiterhin gemeinsam f√ľr die nachhaltige Entwicklung unserer Lebensgrundlagen ein, die im Kleinen und nirgendwo anders als bei uns selbst beginnt. Im Herbst findet der dritte interkulturellen Stammtisch statt. Informationen folgen. Wir freuen uns darauf.

 

24.08.19 Р 2. Interkulturelles Quartierfest im Rombachtäli

Liebe Mitbewohnerinnen, liebe Interessierte,

Das 2. Interkulturelle Quartierfest Rombachtäli  findet am Samstag, 24. August , ab 15.00 h bis 22.00 h mit Grill, Kinderaktivitäten, Tombola, Musik u.v.m. statt. 

Wir feiern gemeinsam die Natur, Geschichte und das interkulturelle Beisammensein im Rombachtäli. Das 1. interkulturelle Quartierfest, dass im letzten Jahr wurde von mehr als 60 Personen bis spät in den Abend hinein besucht wurde, ist uns noch allen in positiver Erinnerung.

ALLE B√ľrgerinnen aus K√ľttigen und anderen Gemeinden sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf Euch. Keine Anmeldung und/ oder Mitgliedschaft zur Teilnahme erforderlich. Mehr Informationen auf der Gemeindewebsite im beiliegenden Flyer.

Den Flyer könnt Ihr sehr gern weiterversenden. Eure Freunde und Bekannten sind herzlich willkommen.

Am Quartierfest werden wir zudem √ľber den anstehenden 3. interkulturellen Stammtisch am 05.10.19 und unseren Vortrag ¬†√ľber die Natur & Geschichte des Rombacht√§li am 18.09 in der Stiftung Seehalde informieren.

Wir freuen uns auf das Beisammensein und einen wunderschönen Sommertag.

Einladung Quartierfest 2019Einladung Quartierfest 2019

11.05.19 Amphibienwanderungen im Tal

Liebe Mitbewohnerinnen,

5 Millionen Amphibien sind nach dem Winter auf dem Weg zu Ihren Fortpflanzungsgewäsern. Anbei Aufnahmen aus der letzten Nacht im Rombachtäli. Durch Eure Mithilfe können sie die schlecht vernetzten Flächen besser queren.

Bereits durch Anpassung der Geschwindigkeit, eine Taschenlampe ūüĒ¶ beim Laufen in der Dunkelheit, kleine Verstecke die bewusst gelassen werden und durch Hilfe beim √úberwinden der vielen un√ľberwindbaren Betonmauern k√∂nnt ihr einen einfachen Beitrag f√ľr unsere zahlreichen kleinen Mitbewohner leisten. Wollt Ihr mehr tun und Lebensr√§ume f√ľr Amphibien und Reptilien aufwerten ? Dann kontaktiert uns bitte – wir werden Euch verschiedene M√∂glichkeiten anhand von Experteninformationen vorschlagen.

Wusstet ihr schon, dass ein vorbeifahrendes Auto bereits ohne Kontakt die inneren Organe verletzt? Mehr Informationen zu Amphibienwanderungen:

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Eines der unz√§hligen Erdk√∂tenpaare auf den Wegen im Tal. Neben Bergmolchen sind Feuersalamander unterwegs. Links lebend und rechts √ľberfahren am Waldparkplatz/ Bach.

30.04.19 Zuwachs im Rombachtäli РHistorische Stollen kantonal verzeichnet

Liebe Mitbewohnerinnen,

nach den Bem√ľhungen und Aufarbeitungen der Geschichte unseres historischen Tals wurden nun wichtige und mehrmonatige kantonale ¬†Untersuchungen abgeschlossen, wof√ľr wir herzlich danken.

Die drei Bergwerk-Stolleneingänge des Erlach-, Vorsicht- und Meyer-Stollens im Rombachtäli/am Hungerberg und die Pingenfelder im Bereich Lindgrabe und Buechebni wurden von der kantonalen Archäologie als A-Fundstellen klassifiziert. Sie sind auf der archäologischen Online-Fundstellenkarte entsprechend verzeichnet.

Link zur Online-Fachkarte: (https://www.ag.ch/app/agisviewer4/v1/agisviewer.html, (Layer Arch√§ologische Fundstellen) Diese dient als Grundlage zur Umsetzung in der Nutzungsplanung und wird im Raumentwicklungsverfahren als rechtsg√ľltige Grundlage konsultiert. Zudem erm√∂glicht sie den Gemeindebeh√∂rden die Erf√ľllung ihrer Meldepflicht gem√§ss ¬ß 41 Kulturgesetz.

Die weitverzweigten, unterirdischen Stollensysteme des Erlach-, Vorsicht- und Meyer-Stollens stufte die Kantonsarchäologie als D-Fundstellen ein.

Sie sind nicht auf der Online-Fundstellenkarte verzeichnet, geh√∂ren jedoch ebenfalls zum arch√§ologischen Fundstelleninventar und sind in der Datenbank der Kantonsarch√§ologie entsprechend erfasst.¬†Arch√§ologische Hinterlassenschaften sind gem√§ss ¬ß 38 Kulturgesetz grunds√§tzlich zu sch√ľtzen und zu erhalten.

Dies ist ein wichtiger Schritt f√ľr eine ganzheitliche und nachhaltige Aufwertung des Rombacht√§lis.

Es war an der Zeit, die Daten systematisch¬†zu erfassen, zu pr√ľfen und zu publizieren. Die Verbesserung der Datengrundlagen und Transparenz sind Grundlage¬†von demokratischen Verfahren. Die meisten Menschen im Rombacht√§li und der Region wussten bis vor kurzem¬†nicht, dass Sie an einem historischen Ort wohnen. Die Verbindung der Werte der Vergangenheit mit der¬†Gegenwart aufgrund von realen Fakten ist nun m√∂glich.¬† Die jahrhunderalten Stollen und Eing√§nge sind ein Zeugnis der lokalen Schweizer Geschichte und harter¬†Arbeit unserer Vorfahren, die den hiesigen Wohlstand mitbegr√ľndeten.

Wir befinden uns aufgrund dieser – und zahlreicher weiterer Merkmale – unseres durchaus besonderen Tals mit der Gemeinde in der Entwicklung eines Natur-, Naherholungs-, und Geschichtslehrpfads f√ľr die Agglomeration K√ľttigen/ Rombach- Aarau – Erlinsbach.

Parallel dazu ein paar Bilder unserer vielen kleinen Mitbewohner, die oft ungesehen mit uns leben und sich nach der Wiederherstellung 2015 verlorener Lebensr√§ume wieder vermehren. Wir setzen uns mit mehreren Massnahmen f√ľr den nachhaltigen Schutz ihrer Lebensr√§ume ein.

Eine ¬†Signalisation wie in anderen Gemeinden w√§re ein wichtiger begleitender und unsere Arbeiten unterst√ľtzender Schritt f√ľr die Bewusstseinsbildung im Tal.

Mehr zu den Bergwerksstollen und der Geschichte des Rombachtälis: 500 Jahre Aarauer Erzbergstollen

13.04.19 Zusammenfassung GV und Quartier- und Bach Putzete 2019

Die j√§hrlichen Mitgliederversammlung des Quartiervereins Rombacht√§li fand am Freitag, den 29.03.2019 um 19.30 Uhr, im Alph√ľtli¬†statt. Stefan L√ľthi, J√ľrg Furter und Rocco Umbescheidt stellten hierbei die umfangreichen Aktivit√§ten und den Finanzbericht des Vereins im Jahr 2018 vor und wurden einstimmig entlastet.

In K√ľrze wurden folgende Aktivit√§ten erreicht und erl√§utert:

Naturschutz

  • Erstes Naturinventar¬†der Gemeinde K√ľttigen mit 8 Teilprojekten, klaren validen Abl√§ufen, Transparenz, Bev√∂lkerungsbezug und umfangreichen Ergebnissen (mehr als 23 bedrohte/ gesch√ľtzte und insgesamt 100 Arten)
  • Bewusstseinsbildung Littering & Pflege von √Ėkosystemen:mehr als 200 Kg M√ľll gesammelt bei der Quartier ‚Äď und Bachputzete
  • Kinder- und Jugendbildung: Entwicklung Junior Ranger Projekt (Start erfolgt 2019 nach Anmeldung von 10 Kindern)
  • Umsetzung von Naturschutzmassnahmen (Insektenhotels, Nistk√§sten, Biotope Amphibien / Reptilien)

Heimatschutz

  • Ver√∂ffentlichung der Grundlagen zu vier lokalen Erzbergwerkenmit z.T. f√ľnfhundertj√§hriger Geschichte
  • Initiierung des Schutzes / der W√ľrdigung¬†dieser Kulturg√ľter und Pr√ľfung der Bev√∂lkerungssicherheit

Soziales/ Integration

  • Erstes Interkulturelles Quartierfestim Rombacht√§li
  • Zwei interkulturelle Stammtische¬†und Umsetzung¬†Adventsfenster¬†im Quartier
  • F√∂rderung des Zusammenhalts, der Integration und Identifikation mit Quartier/ Gemeinde
  • Teilnahme am Integrationsworkshop Bezirk Aarau

√Ėkonomie:

  • Ehrenamtliche Entlastung der Gemeinde(Erhebungen, M√ľllsammlung, Konzepte, Integration) und Arbeiten im Wert von mehr als 56000 CHF im Jahr 2018
  • Hebelwirkungen und Erarbeitung von WIN – WIN Situationen zur Aufwertung & Entlastung von Folgegenerationen / Steuerzahlern

Gemeinde K√ľttigen/ Rombach

  • Wechsel auf neue Planungsfirma, die in der gesamten Gemeinde t√§tig wird und nachhaltige Entwicklung ber√ľcksichtigt, initiiert
  • St√§rkere Einbindung der Nachhaltigkeitsdimensionen und Sustainable Development Goals gef√∂rdert
  • Signifikante Verbesserung der Datengrundlagen (Rombacht√§li, Natur- / Heimatschutz)
  • Verbesserung der Datengrundlagen und Transparenz in demokratischen Verfahren mit der Bev√∂lkerung durch systematische Erarbeitung und Ver√∂ffentlichung umfangreicher Daten zum Rombacht√§li (vgl. Natur- und Heimatschutz)

Kantonal/ National:

  • Initiierung Runder Tisch¬†an dem der QV RT, Stadt Aarau, die Gdm. K√ľttigen, der Juraforst und Jurapark Aargau teilgenommen haben
  • Erarbeitung & Visualisierung Best Practice Projekts & Natur-, Geschichts- und Naherholungslehrpfad
  • Erfassung aller Daten¬†in nationalen Systemen
  • Vernetzungsarbeit und Initiierung einer direkteren Kommunikationskultur (RT, Gemeinde / anderen Quartiervereine)

Zwei neue Arbeitsgruppen¬†wurden an der GV gegr√ľndet, um die Massnahmen noch zielgerichteter & nachhaltiger zu verankern:

  1. AG Vernetzung mit anderen Vereinen und Verbänden
  2. AG Inklusion & Identifikation

Anstelle von Flyern zu Aktionen (wird nicht mehr verteilt), k√∂nnen sich Aktive in Mail ‚Äď und Whats App Gruppen eintragen. Kontaktformular, Terminplan und vollst√§ndiger Jahresbericht unter: www.rombachtaeli.ch

Quartier und Bachputzete am 13.04.2019

30 kleine und grosse Teilnehmerinnen aus Mehr-, Ein- und Reihenfamilienhäusern, Menschen aus unterschiedlichen Nationen sowie Jung und Alt wirkten an der Quartier- und Bachputzete am 13.04 mit. Merci, dass auch Menschen aus benachbarten Gebieten der Gemeinde geholfen haben.

Das Ergebnis ist bedr√ľckend:Wurden 2018 im Bach, den W√§ldern und Hecken mehr als 200 Kilogramm M√ľll eingesammelt, der sich in knapp 60 Jahren Quartiergeschichte, Bau und Verdichtung angesammelt hatte, so waren es in diesem Jahr wieder 90 kg M√ľll.Parallel dazu wurden 110 Feuersalamanderlarven gez√§hlt, die – wie weitere Arten am Bach – auf einen gesunden Lebensraum angewiesen sind!

Dass Menschen diese Menge an M√ľll¬†in einem nur 4.2 ha grossen Gebiet mit drei Waldr√§ndern binnen eines Jahres weggeworfen haben ist bedenklich. Das Rombacht√§li ist der Lebensraum f√ľr mehr als 100 Arten, davon 23 bedrohte bzw. mit besonderem Schutz. Auch wenn die Informationen zum kritischen Zustand der Biodiversit√§t noch nicht jede Person erreicht haben, so sollten Menschen von sich aus ein Bed√ľrfnis nach einem eigenen sauberen Lebensraum haben. Dies bedeutet: Littering vermeiden und sich bei derartigen Aktionen zu engagieren.

Das Ergebnis zeigt zudem, dass die neuen kantonalen Strafen zum Littering ohne bev√∂lkerungsbezogene Ans√§tze der Politik, wie sie in den Nachhaltigkeitszielen als Grundlage f√ľr Entwicklungen beschrieben sind, nicht wirksam werden.

Unser Quartierverein wird sich weiterhin daf√ľr und den Schutz unseres besonderen nat√ľrlichen und historischen Lebensraums Rombacht√§li einsetzen.

Wir danken allen Mitgliedern, sowie insbesondere Stefan & Sylvia L√ľthi f√ľr die – wie immer – tolle Organisation & Verk√∂stigung bei beiden Veranstaltungen.

 

13.04.19:¬†¬†‚ÄěGemeinsame Quartier und Bachputzete am 13.04.19¬Ľ¬†
 
Mach mit bei unserer Quartier- und Bach Putzete 2019 am 13.04.19 von 10.00 -12.00.
Mitglieder, Freunde und alle naturverbundenen Bewohner des Rombacht√§li! Wir begr√ľssen den Fr√ľhling und putzen / r√§umen auf!
Besammlung: Parkplatz bei EG Rombacht√§li 4-34 (gr√ľne Tafel).
Getränke und kleiner Imbiss werden am Schluss offeriert. Alle Einwohnerinnen sind herzlich willkommen und können mithelfen.
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Details in unserem Flyer:Quartier und Bachputzete 2019: und im Vereinsinfokasten Rombachtäli 24.
 
Die Entwicklung eines lebendigen, lebenswerten und nachhaltigen Quartiers ist f√ľr uns Alle wichtig.
 
Wir freuen uns auf Dich :).
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Gr√ľnde / Facts um gemeinsam zu Handeln:
Bei der Quartier- und Bachputzete 2018 wurden in Rombach, W√§ldern und Hecken mehr als 200 Kilogramm M√ľll eingesammelt.
 
Der abgelagerte M√ľll in einem nur 4.2 ha grossen Gebiet mit drei Waldr√§ndern ist √∂kologisch sehr bedenklich. Der Rombach ist f√ľr viele Arten (u.a. 23 kritisch bedrohte) die √ľber die Wiesen, Hecken, kantonal bedeutsame Amphibienlaichpl√§tze und die drei Waldr√§nder hierherkommen, die wichtigste Lebensader. U.a. Feuersalamanderlarven sind gerade jetzt wieder √ľberall im Rombach befindlich und auf ein nat√ľrliches Biotop angewiesen.
 
Die Kosten von Littering liegen in der Schweiz gemäss einer Studie bei 150 Millionen CHF. Es gibt neue kantonalen Ordnungsbussen zum Littering: Grosser Rat beschliesst neue Littering Bussen
 
Neben der Biodiversität, die in der Schweiz beträchtlich sinkt, ist unsere Lebensqualität im Quartier direkt von der Behebung des Littering Problems betroffen.
 
Fakten zur Biodiversität im Rombachtäli: Naturauftakt
 
 

24.03.19:¬†¬†‚ÄěAmphibienwanderungen, Laich und Nachwuchs bei den Feuersalamandern¬Ľ¬†

Liebe QuartierbewohnerInnen, 

am Ende des Winters setzen die Amphibienwanderungen ein ( geschätzte 5 Millionen Amphibien ziehen zu ihren Fortpflanungsgewässern). Überall im Rombachtäli finden wir derzeit den Laich der Frösche, Kröten, Unken, Molche und auch die ersten Feuersalamanderlarven.

Wie ihr unserer Website entnehmen könnt, sind die Lebensräume der Amphibien in der Schweiz sehr gefährdet. Von 20 Amphibienarten der Schweiz sind 14 auf der Rote Liste erfasst. Mehr Informationen findet ihr hier: Naturauftakt

Bitte achtet im Strassenverkehr darauf. Demn√§chst informieren wir √ľber unsere Quartier- und Bachputzte, die letztes Jahr dank Eurer grossartigen Unterst√ľtzung sehr erfolgreich verlaufen ist.

Wir w√ľnschen Euch einen wundersch√∂nen Fr√ľhlingsbeginn.

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25.02.19: Einladung Mitgliederversammlung Quartierverein Rombachtäli

Liebe Mitglieder des Quartiervereins Rombachtäli,

Wir laden Euch herzlich zu unserer j√§hrlichen Mitgliederversammlung des Quartiervereins Rombacht√§li am Freitag, den 29.03.2019 um 19.30 Uhr, im Alph√ľtli beim Velokeller im Rombacht√§li 4 ‚Äď 34 ein.¬† Im Detail werden die im Anhang beschriebenen Themenbereiche die Tagesordnung der Mitgliederversammlung des ‚ÄěQuartiervereins Rombacht√§li‚Äú bilden: Einladung Mitgliederversammlung Quartierverein Rombacht√§li_29_03_19

Wir w√ľnschen Euch allen einen guten Start ins neue Jahr 2019 und freuen uns auf die gemeinsamen Erfahrungen, T√§tigkeiten und Lernprozesse.

Beste Gr√ľsse mit ein paar fr√ľhlingshaften Bildern aus dem Rombacht√§li. Das¬†Vorstandsteam

 

10.02.19:¬†¬†‚Äě2. Interkultureller Stammtisch‚Äú kulinarisch beeindruckend und gut besucht mit ¬ęKotthu Rotti¬Ľ aus Sri Lanka.¬†

Liebe QuartierbewohnerInnen, liebe Gäste,

Am ¬†09.02.19 fand im Alph√ľttli¬†der 2. Interkulturelle Stammtisch statt. Organisiert wurde der von mehr als 30 kleinen und grossen G√§sten gut besuchte Anlass vom Quartierverein Rombacht√§li.

Der ‚Äě2. Interkulturelle Stammtisch‚Äú wartete mit einem Gericht aus Sri Lanka auf, dass es kulinarisch in sich hatte.¬†¬†Anton Perries kochte sein tamillisches Lieblingsgericht und erz√§hlt wie es zu diesem Gericht historisch kam. Das aufw√§ndige Gericht besticht geschmacklich durch die Vielzahl der Zutaten und Gew√ľrze. Kotthu Roti, das ist: rhythmisch verhacktes Fladenbrot¬†mit Zwiebeln, Kabis, Lauch, Karotten und Curries.¬†

Nicht umsonst wird es das feinste Fast Food Gericht Asiens genannt, und erfreut sich wachsender Beliebtheit: Artikel Kottu Rotti der neue Fast Food Super Star

Der Abend wurde durch Getr√§nke, Musik und sp√§ter auch Tanz abgerundet. Wir danken den Besucherinnen die aus dem Rombacht√§li, der Region und dar√ľber hinaus angereist sind.

In regelm√§ssigen Abst√§nden werden weitere¬†‚ÄěInterkulturelle Stammtische‚Äú¬†stattfinden.¬†Jeder mit dem Fokus auf einem¬†anderen Land, ¬†den nationalen Gerichten, Br√§uchen, entsprechenden Dekorationen und mit spannenden Geschichten von den Menschen √ľber ihre Heimat. Dies alles in einer geselligen Runde die von Offenheit, Kommunikation und einem Miteinander gepr√§gt ist.¬†Wir freuen uns¬†auf diese Abende mit Euch und den G√§sten aus der Region, den interkulturellen Austausch, die Gerichte, Musik, Geschichten und laufende Weiterentwicklung des Alph√ľttlis.

Vorschau: Nach dem Interkulturellen Quartierfest am 24.08.19, folgt der 3. Interkulturelle Stammtisch mit Essen, Musik und Brauchtum aus Eritrea am 05. 10.19 und f√ľr 2020 haben wir mit den G√§sten bereits Italien und Nepal vorfixieren k√∂nnen. Alle Vereinsdaten finden sich im Jahreskalender: Jahresbericht Quartierverein Rombacht√§li 2018

Vielen Dank an Anton Perries, Stefan und Sylvia L√ľthi sowie Yvonne Umbescheidt,¬†f√ľr diesen rundum gelungenen, liebevoll gestalteten und √§usserst kulinarischen Abend und ihr jahrelanges Engagement f√ľr das Rombacht√§li.

Merci daf√ľr, dass die Geschichte unseres Tals mit einem weiteren wertvollen und bleibenden Element bereichert wurde.

 

23.01.19: 2. Interkulturelle Stammtisch“ mit Essen & Musik aus Sri Lanka am 09.02.19 ab 17 Uhr

Liebe Mitb√ľrgerInnen, Medien und Verantwortliche,

Der ¬†‚Äě2. Interkulturelle Stammtisch‚Äú findet mit Essen und Musik aus Sri Lanka am 09.02.19 ab 17 Uhr im Rombacht√§li statt.¬†

Anton Peries kocht sein tamilisches Lieblingsgericht KOTHU ROTTI in der Alph√ľtte¬†und erz√§hlt wie es zu dem Gericht kam.

Ort:¬†Alph√ľtli beim Velokeller im Rombacht√§li 4 – 34.¬†

Essen: Unkostenbeitrag von 5 Franken. Kinder gratis. 

Das Gericht gibt es vegetarisch und mit Rindfleisch. 

Getr√§nke:¬†K√∂nnen vor Ort g√ľnstig bezogen werden.¬†

Musik: Tamilische Musik von Nishan Peries
 
Umwelt: Jeder Person bringt seine Teller, Besteck, Gläser, Tassen, Servietten, etc. selber mit. 

Anmeldung, Infos, Anfragen zur Mithilfe bei Dekoration: 

Bis 05.02.19 unter¬†luethi.rombach@bluewin.ch¬†oder 079 787 67 75¬†w√ľnschenswert, damit wir gen√ľgend Essen f√ľr alle haben. Aber auch spontane G√§ste sind willkommen.

Flyer zum weiterverteilen und versenden auf unserer Website unter: https://rombachtaeli.ch/aktuelles/

Die Bevölkerung des Rombachtälis kennzeichnet ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Nationen und sozialer Schichten. Die finanzielle und soziale Durchmischung der Bewohner des Rombachtälis macht das Gebiet lebendig. 

Es werden in den Folgemonaten weitere „Interkulturelle Stammtische“ stattfinden.¬†

Jeder mit dem Fokus auf einem¬†anderen Land, ¬†den nationalen Gerichten, entsprechenden Dekorationen und mit spannenden Geschichten von den Menschen √ľber ihre Heimat, in einer geselligen Runde die von Offenheit, Kommunikation und einem Miteinander gepr√§gt ist.

 
Der Jahresbericht 2018 und die Visualisierung Zukunft Rombachtäli ist online geschaltet unter: 
2.interkultureller stammtisch
 
 

16.01.19: Jahresbericht und Jahreskalender 2018 online

Liebe Mitbewohnerinnen aus dem Rombachtäli, der Gemeinde und der Region,

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zur√ľck.¬†Der beiliegende Jahresbericht 2018 beinhaltet eine Zusammenfassung der Aktivit√§ten und Erhebungen des Vereins in seinem 1. Vereinsjahr in allen drei Nachhaltigkeitsdimensionen.

Zudem haben wir eine Chronologie, in der wir das Rombacht√§li vom 16. Jahrhundert bis zu den Entwicklungen 2018 und den Stand des Austausches mit den verantwortlichen Beh√∂rden in aller K√ľrze f√ľr Euch zusammengefasst.

Mehrere Bewohnerinnen des Rombachtälis stellen sich zudem in diesem Jahresbericht in Interviews vor.

Ein Jahreskalender 2019, der Finanzbericht und die Aufstellung geldwerter ehrenamtliche Leistungen, die wir mit 1300 h in H√∂he von 56254 CHF f√ľr die Gemeinde und Region erbracht haben, finden sich ebenfalls auf den folgenden Seiten.

Jahresbericht Quartierverein Rombachtäli 2018

√úbrigens: Die grafische Visualisierung¬†„Natur- , Geschichts-, und Naherholungsort f√ľr die gesamte Bev√∂lkerung des Kantons Aargau‚Äú liegt nun nicht nur als PDF sondern auch als Video in¬†YouTube vor:

PDF: Visualisierung Natur- , Geschichts-, und Naherholungsort f√ľr die Bev√∂lkerung des Kantons Aargau

Video:¬†Visualisierung Natur- Geschichte- und Naherholungsort f√ľr die Bev√∂lkerung

Ich danke allen Vereins- und Vorstandsmitgliedern f√ľr die aufopferungsvollen und wichtigen Arbeiten.

Wir w√ľnschen viel Spass beim Lesen, und beim Entdecken neuer Kenntnisse zu unserem Tal.

i.A. des Vorstandes

Rocco Umbescheidt

Präsident Quartierverein Rombachtäli

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Jahresbericht 2018 Flyer_Seite 2 Kalender.jpg

06.01.19:¬†Visualisierung¬†Natur- , Geschichts-, und Naherholungsort f√ľr die Bev√∂lkerung des Kt. Aargau‚Äú

 

Liebe Mitbewohnerinnen aus dem Rombachtäli, der Gemeinde und der Region,

Wir haben viele schöne gemeinsame Momente erlebt und wichtige bislang unbekannte Erkenntnisse zu unserem lebenswerten Tal in den Erhebungen und der Erforschung der Geschichte hinzugewonnen.

Reisen wir in der beiliegenden Visualisierung 

„Natur- , Geschichts-, und Naherholungsort f√ľr die gesamte Bev√∂lkerung des Kantons Aargau‚Äú¬†

gemeinsam in eine m√∂gliche Zukunft des Rombacht√§lis, in der Vergangenheit und Lebensgrundlagen gew√ľrdigt werden, mit einem Mehrwert f√ľr hunderttausende Menschen in der Region Aarau die diesen Ort wertsch√§tzen und geniessen werden.

Visualisierung Natur- , Geschichts-, und Naherholungsort f√ľr die Bev√∂lkerung des Kantons Aargau_qvrt_vs_1.1_19_01_06

Wir leben in einem Zeitalter, in der wir angesichts unseres Kenntnisstandes, L√∂sungen schaffen m√ľssen in denen vernetzt gedacht und gehandelt wird, um die begrenzten Ressourcen optimal, nachhaltig und massvoll einzusetzen.¬†Die Menge an nat√ľrlichen und historischen Werten und Sch√§tzen mit einer derart hohen Biodiversit√§t mit 22 bedrohten Arten und drei f√ľnfhundertj√§hrigen Bergwerksstollen ist erstaunlich. Sie bietet vor den Toren der wachsenden Agglomeration Aaraus und als Auftakt des Juraparks ein grosses Potential f√ľr die Gemeinde und Region.¬†

Die politischen Akteure und wir als Bevölkerung sind eingeladen / gefordert dabei aktiv mitzuwirken. 

Zudem haben wir eine Chronologie, in der wir das Rombacht√§li vom 16. Jahrhundert bis zu den Entwicklungen 2018 in aller K√ľrze f√ľr zusammengefasst:

Chronologie-des-Rombachtälis_vs.1.2_18_12_19.pdf

Mit den besten Gr√ľssen und W√ľnschen f√ľr ein gesundes und erfolgreiches neues Jahre 2019.

 

19.12.18: 2.Adventsfenster, Jahresr√ľckblick und Chronologie des Rombacht√§li’s

Liebe Mitbewohnerinnen aus dem Rombachtäli und der Gemeinde,

es war toll mit Euch das 2.Adventsfenster am 17.12.18 bei Punsch und Gebäck in einer schönen und besinnlichen Atmosphäre zu eröffnen.

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir haben viele schöne gemeinsame Momente erlebt und wichtige bislang unbekannte Erkenntnisse zu unserem lebenswerten Tal in den Erhebungen und der Erforschung der Geschichte hinzugewonnen.

Die Menge an nat√ľrlichen und historischen Werten und Sch√§tzen ist erstaunlich und bietet ein grosses Potential f√ľr die Gemeinde und Region. Es gilt sie f√ľr unsere Vorfahren und Nachkommen zu bewahren, aufzuwerten und genauestens √ľberpr√ľfen. ¬†Anbei eine Chronologie, in der wir das Rombacht√§li ¬†vom 16. Jahrhundert bis zu den Entwicklungen 2018 in aller K√ľrze f√ľr Euch zusammengefasst haben: Chronologie des Rombacht√§lis_vs.1.2_18_12_19

Mehr Informationen stellen wir Euch in K√ľrze im Jahresbericht 2018 zur Verf√ľgung.

Wir w√ľnschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

11.12.18: Bericht des Bundesrats „Umwelt Schweiz 2018“ zeigt bedenkliche¬†Entwicklungen¬†auf.

Der unter der Leitung von Bundesr√§tin Doris Leuthard erstellte Bericht des Bundesrats ¬ęUmwelt Schweiz 2018¬Ľ wurde k√ľrzlich publiziert. Einige Ausz√ľge und Abbildungen daraus, die im Zusammenhang mit unseren Arbeiten stehen und unterstreichen wie real die Notwendigkeit umf√§nglicher und konsequenter Bem√ľhungen ist:

„Die Biodiversit√§t in der Schweiz ist in einem unbefriedigenden Zustand und schwindet weiter. Die Qualit√§t und die Fl√§chen von wertvollen Lebensr√§umen nehmen laufend ab, meist sind zudem nur noch isolierte Restfl√§chen √ľbrig. Viele Lebensr√§ume gleichen sich immer mehr an (z.B. Wiesen). Heute sind nicht nur knapp die H√§lfte der Lebensraumtypen in der Schweiz, sondern auch die H√§lfte aller beurteilten einheimischen Arten bedroht oder potenziell gef√§hrdet. Hauptgr√ľnde f√ľr den Biodi- versit√§tsverlust sind die Zersiedelung, die intensive Nutzung von B√∂den und Gew√§ssern, die Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten sowie die Pestizid- und Stickstoffeintr√§ge aus der Landwirtschaft (ebd.S.97).“

√Ėkologische Dimension

„In der Folge ist fast die H√§lfte der beurteilten Lebensr√§ume in der Schweiz bedroht (Delarze et al. 2016).¬†Die Kerngebiete sollen mit Blick auf das Ziel der Biodiversit√§tskonvention (CBD) von mindestens 17% der Landesfl√§che erweitert werden. Die Vernetzungsgebiete, bestehend aus nachhaltig genutzten Fl√§chen, spezifisch zugewiesenen Korridoren oder technischen Verbindungselementen, sollen erg√§nzt werden. Dazu geh√∂rt auch die raumplanerische Verankerung. (ebd.S.105).“

¬ęDie internationale Biodiversit√§tskonvention (CBD) legt 17% der Landesfl√§che, in guter Qualit√§t und vernetzt, als Mindestziel fest. Die hierzulande f√ľr die Biodiversit√§t ausgewiesenen Gebiete umfassen derzeit rund 12,5%, eine Erweiterung auf 14% ist absehbar. Damit n√§hert sich die Schweiz der Mindestvorgabe der CBD an, ohne sie jedoch zu erreichen. Die OECD weist darauf hin, dass die Schweiz im internationalen Vergleich zur√ľckliegt (OECD 2017). Dies gilt nicht nur f√ľr die Fl√§che, sondern teilweise auch f√ľr die Qualit√§t.¬Ľ (ebd. S.105)

5% der Lebensr√§ume, die in der Schweiz und im europ√§ischen Ausland vorkommen und somit auf beiden Listen erw√§hnt sind, haben in Europa denselben Gef√§hrdungsstatus wie hier. Rund 28% der Habitate sind st√§rker bedroht als im √ľbrigen Europa. F√ľr einige europaweit bedrohte Lebensr√§ume, insbesondere Lebensr√§ume der h√∂heren Lagen, tr√§gt die Schweiz zudem eine besondere Verantwortung. Bei der Gef√§hrdung der Arten liegt sie mit einem Anteil von 36% bedrohten Arten deutlich √ľber dem Durchschnitt der OECD-L√§nder (OECD 2017). In ihrem Bericht h√§lt die OECD fest, dass hierzulande die S√§ugetiere sowie die Amphibien besonders bedroht sind. (ebd. S.106)

Soziale Dimension

Die Qualit√§t von Siedlungen und Agglomerationen soll f√ľr die Biodiversit√§t verbessert werden ‚Äď mit direkter positiver Wirkung auch f√ľr die Bewohnerinnen und Bewohner. ‚Ķ Erg√§nzende Aktivit√§ten von Gemeinden, Unternehmen, Stiftungen, Privaten usw. haben Multiplikationspotenzial. (ebd. S105)

√Ėkonomische Dimension

Das Nagoya-Protokoll regelt v√∂lkerrechtlich verbindlich den Zugang zu genetischen Ressourcen. Diese haben ein riesiges Potenzial als Grundlage f√ľr die Z√ľchtung von Pflanzen und Tieren f√ľr die Landwirtschaft oder f√ľr die Entwicklung von Wirkstoffen f√ľr Medikamente und Kosmetika. Werden auf dieser Basis entwickelte Produkte vermarktet, ergeben sich √∂konomische Vorteile‚ĶDie Schweiz hat das Nagoya-Protokoll 2014 ratifiziert, die entsprechende Verordnung ist seit dem 1. Februar 2016 in Kraft. (ebd.S.104)

Nur mit intakten √Ėkosystemen ist langfristig eine produktive Landwirtschaft m√∂glich.

Die Tourismusstrategie des Bundes nennt die Natur- und Landschaftswerte als zentrale Ressourcen f√ľr den Tourismus (Bundesrat 2017c). Generell sollen √Ėkosystemleistungen ein st√§rke- res Gewicht in raumrelevanten Entscheidungen erhalten. Im √úbrigen enth√§lt ein wesentlicher Teil des Aktionsplans SBS eine Beurteilung der Auswirkungen von Bun- dessubventionen und anderen Anreizen, die einen Ein- fluss auf die Biodiversit√§t haben. (ebd.S.104)

Die Biodiversit√§t betrifft die Gesellschaft als Ganzes, sie stellt Leistungen f√ľr Wirtschaft und Gesellschaft unentgeltlich zur Verf√ľgung. Diese Leistungen sind vielf√§ltig und betreffen sowohl die Grundversorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln und die Regulierung von √Ėkosystemen (Hochwasserschutz oder Luftqualit√§t) als auch die Gesundheit und das Wohlbefinden. Ob N√§hrstoff- kreislauf oder Bodenfruchtbarkeit ‚Äď alles h√§ngt davon ab, ob die √Ėkosysteme ihre Leistungen erbringen k√∂nnen.

Mit dem R√ľckgang der Biodiversit√§t nehmen jedoch Qualit√§t und Quantit√§t der √Ėkosystemleistungen ab, was dazu f√ľhrt, dass die √Ėkosysteme die F√§higkeit verlieren, auf Ver√§nderungen zu reagieren.

Wenn die Menschheit die nat√ľrlichen Ressourcen auch in Zukunft √ľbernutzt, wird die Biodiversit√§t weiter schwinden. In der Folge nehmen √Ėkosystemleistungen ab, die f√ľr unsere Ern√§hrung, Gesundheit oder Wirtschaft unverzichtbar sind. Die √Ėkosystemleistungen sind nicht oder h√∂chstens in Ausnahmef√§llen ‚Äď und dann mit hohem Kostenaufwand ‚Äď k√ľnstlich ersetzbar. Somit f√ľhrt die Abnahme der biologischen Vielfalt einerseits zu einer zunehmend eingeschr√§nkten Wahlfreiheit der Wirtschaft und Gesellschaft und andererseits zu erheblichen volkswirtschaftlichen Kosten. Ein Nichthandeln kommt also wesentlich teurer zu stehen als die Verst√§rkung eines wirkungsvollen Schutzes bzw. die F√∂rderung der Biodiversit√§t heute (MEA 2005).

¬ęWir d√ľrfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen. Die Umwelt bleibt unter Druck¬Ľ Doris Leuthard, 2018, Vorwort Umweltbericht

Ein Handeln von staatlichen und privaten Akteuren ist bereits seit den Sustainable Development Goals auf der Agenda der Vereinten Nationen. Es wird im Jahr 2018 angesichts der sich stetig verschlechternden Umst√§nde langsam Zeit, dass wir diesen Vorsatz einl√∂sen um den nachkommenden Generationen funktionierende √Ėkosysteme und eine lebenswerte Umwelt zu √ľbergeben.

Die Vollversion des Berichts findet ihr hier:  Umweltbericht2018_D

10.12.18: Merci f√ľr den Besuch am Adventsfenster im Rombacht√§li

Liebe Mitbewohnerinnen aus dem Rombachtäli und der Gemeinde,

es war toll mit Euch das Adventsfenster am 10.12.18 bei Punsch und Gebäck in einer schönen und besinnlichen Atmosphäre zu eröffnen.

 

01.12.18: Herzliche Einladung zu den zwei Adventsfenstern im Rombachtäli

Liebe Mitbewohnerinnen aus dem Rombachtäli und der Gemeinde,

wir laden Euch in Zusammenarbeit mit dem Elternverein K√ľttigen ganz herzlich zu zwei besinnlichen und geselligen Adventsfenstern im Rombacht√§li ein.

Wir w√ľnschen Euch einen sch√∂nen und besinnlichen 1. Advent.

06.11.18:¬†¬†‚ÄěMehrere tote Feuersalamander ‚Äď Bitte um Achtsamkeit¬Ľ

Liebe Mitbewohnerinnen,

da wir heute morgen gleich drei tote (√ľberfahrene) Feuersalamander am Zugang Galgenh√ľbel und auf dem Alpenblickweg gefunden haben, bitten wir Euch um Achtsamkeit.

Die im Volksmund ¬ęR√§gem√∂√∂l¬Ľ oder ¬ęLurchi¬Ľ genannten Feuersalamander sind bei hoher Luftfeuchtigkeit und oftmals nachts bei Regenwetter bzw. bedecktem Himmel unterwegs. Der Lurch des Jahres ¬ę2016¬Ľ wird auf der aktuellen Roten Liste als gef√§hrdet eingestuft. Ein zus√§tzlicher Blick beim Auto- und Fahrradfahren kann ein wertvoller Beitrag Eurerseits sein. Wir befinden uns nach den intensiven Erhebungen und Aktionen ¬†im Dialog mit Kanton und Gemeinden, wie die Biodiversit√§t, die Naturentwicklung und Potentiale im Quartier erkannt und gef√∂rdert werden k√∂nnen.

F√ľr Interessierte Personen anbei ¬†Informationen der Koordinationsstelle f√ľr Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz zum Feuersalamander:

¬ęPopulationen in Siedlungsgebieten sind besonders empfindlich auf bauliche Ver√§nderungen und Eingriffe. Im Rahmen der Siedlungsplanung m√ľssen die Feuersalamander-Vorkommen erfasst und gesch√ľtzt werden. Die Abtrennung solcher Gebiete durch den Bau von Strassen f√ľhrt zu einer Verkleinerung und Zerst√ľckelung des Lebensraums mit m√∂glicherweise gravierenden Folgen, die im Extremfall zum Aussterben einer Population f√ľhren k√∂nnen. Die Bev√∂lkerung in Quartieren mit Salamanderpopulationen wird zur R√ľcksichtnahme bei Unterhalt und Pflege ihrer Geb√§ude und G√§rten angehalten.¬†Bekannte Fortpflanzungsgew√§sser m√ľssen den Salamandern erhalten bleiben. Eine √ľberm√§ssige Entnahme von Wasser aus B√§chen muss daher insbesondere im Jura verhindert werden. Bei der Linienf√ľhrung von Strassen durch Waldgebiete sollte bestehenden Salamandervorkommen Rechnung getragen werden, allenfalls sind problematische Strassen mit funktionierenden Amphibiendurchl√§ssen auszur√ľsten.¬Ľ

Lebensraum:

¬ęTagesverstecke im Waldgebiet: unterirdische G√§nge von Kleins√§ugern, Ritzen im Fels sowie kleinere und gr√∂ssere H√∂hlen. In Siedlungen k√∂nnen Ritzensysteme in Blocksteinmauern, Sch√§chte oder Kellerabg√§nge von H√§usern und √§hnliches als Tagesverstecke und √úberwinterungsquartiere genutzt werden.

Wichtig f√ľr die Larven sind in B√§chen die Bereiche mit geringer Str√∂mung und guter Deckung unter Steinen oder Falllaub. In Waldt√ľmpeln sind die Larven ebenfalls auf gute Deckung angewiesen. Ihre Aufenthaltsorte liegen bevorzugt unter dem Falllaub oder auf der Unterseite von schwimmenden Algenwatten. Als √úberwinterungsort werden h√§ufig feuchte Stollen aufgesucht.¬Ľ

Aktivität:

¬ęDie meiste Zeit verbringen die nachtaktiven Feuersalamander in Verstecken, die sie meist nur bei Regen und Temperaturen √ľber 8 ¬įC verlassen. In Mitteleuropa zieht sich der Feuersalamander im Sp√§therbst in frostfreie √úberwinterungsquartiere im Waldboden oder in H√∂hlen, alten Bergwerksstollen und Geb√§udekellern zur√ľck, wo er in eine Winterstarre verf√§llt. Die Aktivit√§tsphase beginnt bei steigenden Temperaturen und Niederschlagsmengen meist im Februar oder M√§rz. In milden Wintern und klimatisch g√ľnstigen Regionen k√∂nnen aktive Tiere aber das ganze Jahr √ľber beobachtet werden. Durch die Aktivit√§t der larvenabsetzenden Weibchen kommt es zu einem Maximum zwischen M√§rz und Mai, ein zweites Aktivit√§tsmaximum wird oft von September bis November beobachtet. ¬†Feuersalamander k√∂nnen sehr alt werden. Im Freiland konnte ein Alter von √ľber 20 Jahren belegt werden, w√§hrend gar √ľber 50-j√§hrige Tiere aus Haltungen bekannt sind.¬Ľ

Quellen:

K√ľry, D. (2003): Der Feuerslamander. Lebensweise und Schutzm√∂glichkeiten. Merkblatt der Koordinationsstelle f√ľr Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz, Bern. 4 S.

Deutsche Gesellschaft f√ľr Herpetologie: https://www.dght.de/feuersalamander

Mehr Informationen in unserem Monitoring Report 92 Feuersalamanderlarven im Rombachtäli:

https://rombachtaeli.files.wordpress.com/2018/07/bericht-monitoring-feuersalamander-rombachtc3a4livs-1-2_18_06_30.pdf

Koordinationsstelle f√ľr Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz

http://www.karch.ch/karch/Feuersalamander

Flyer Feuersalamander:

http://www.unine.ch/files/live/sites/karch/files/Doc_a_telecharger/merkblätter%20DE/Feuersalamander.pdf

 

27.10.18:¬†¬†‚Äě1. Interkultureller Stammtisch‚Äú erfolgreich und gut besucht mit einem Nationalgericht der Schweiz und Alphornkl√§ngen im Rombacht√§li ¬†gestartet.¬†

Liebe QuartierbewohnerInnen, liebe Gäste,

Am ¬†27.10.18 fand im Alph√ľttli der 1. Interkulturelle Stammtisch statt. Organisiert wurde der von mehr als 60 kleinen und grossen G√§sten gut besuchte Anlass vom Quartierverein Rombacht√§li.

Der ‚Äě1. Interkulturelle Stammtisch‚Äú startete mit einem traditionellen Gericht der Schweiz im Rombacht√§li.¬† Stefan L√ľthi kochte zweimal professionell zubereitete ¬†√Ąlplermagronen in einer riesigen Pfanne und erz√§hlt wie es zu diesem Gericht historisch kam. Die meisten Zutaten wurden beim regionalen Bauern in K√ľttigen gekauft und hatten es geschmacklich in sich.

Stefan Gr√ľniger und seine Alphornbl√§ser rundeten den gelungenen und bis sp√§t in die Nacht gut besuchten Abend mit tollen Kl√§ngen die ins Tal gen Aarau hineinklangen ab. Der ehemalige Luftschutzkeller, wurde liebevoll von vielen QuartierbewohnerInnen zum Alph√ľttli umgestaltet. Rocco Umbescheidt begr√ľsste die Anwesenden in den verschiedenen Sprachen und wies auf die Besonderheiten des Rombacht√§lis sowie die Arbeiten f√ľr die nachhaltige Quartier- und Gemeindeentwicklung in den vergangenen zehn Monaten hin.

In regelm√§ssigen Abst√§nden werden weitere „Interkulturelle Stammtische“ stattfinden.¬†Jeder mit dem Fokus auf einem¬†anderen Land, ¬†den nationalen Gerichten, Br√§uchen, entsprechenden Dekorationen und mit spannenden Geschichten von den Menschen √ľber ihre Heimat. Dies alles in einer geselligen Runde die von Offenheit, Kommunikation und einem Miteinander gepr√§gt ist. Wir freuen uns auf diese Abende mit Euch und den G√§sten aus der Region, den interkulturellen Austausch, die Gerichte, Musik, Geschichten und laufende Weiterentwicklung des Alph√ľttlis.

Vielen Dank an Stefan und Sylvia L√ľthi, f√ľr diesen rundum gelungenen, liebevoll gestalteten und √§usserst kulinarischen Abend und ihr jahrelanges Engagement f√ľr das Rombacht√§li. Merci daf√ľr, dass die Geschichte unseres Tals mit einem weiteren wertvollen und bleibenden Element bereichert wurde.

 

21.09.18:¬†Wir starten den ‚Äě1. Interkulturellen Stammtisch‚Äú mit einem Nationalgericht der Schweiz im Rombacht√§li.¬†
 

Nach dem 1.Interkulturellen Quartierfest, der ersten Erhebung eines Naturinventars und der ersten Quartier- und Bachputztete im Rombacht√§li starten wir die Interkulturellen Stammtische. Wir legen mit der Schweiz los. Stefan L√ľthi kocht √Ąlplermagronen und erz√§hlt wie es zu dem Gericht kam.

Es werden in den Folgemonaten weitere „Interkulturelle Stammtische“ stattfinden.¬†

Jeder mit dem Fokus auf einem¬†anderen Land, ¬†den nationalen Gerichten, entsprechenden Dekorationen und mit spannenden Geschichten von den Menschen √ľber ihre Heimat, in einer geselligen Runde die von Offenheit, Kommunikation und einem Miteinander gepr√§gt ist.

Die Bevölkerung des Rombachtälis kennzeichnet ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Nationen und sozialer Schichten. Die finanzielle und soziale Durchmischung der Bewohner des Rombachtälis macht das Gebiet lebendig.

Einladung_1.Interkultureller Stammtisch

 
Wir freuen uns auf TeilnehmerInnen aus dem Rombacht√§li, Tannengutquartier, K√ľttigen und anderen Regionen . ūüôā
 
18.09.18: Runder Tisch mit der Gemeinde K√ľttigen, der Stadt Aarau, der kantonalen Verwaltung und dem Jurapark Aargau ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†¬†
 
Liebe Mitbewohnerinnen,                                                                                                            
 
die Konzepte und Erhebungen des Quartiervereins Rombacht√§li zum Naturschutz und der Historie wurden seitens der Gemeinde K√ľttigen und der Stadt Aarau gew√ľrdigt.¬†Das grosse Engagement f√ľr die Umwelt und das Quartier sowie f√ľr die Gemeinde im Besonderen wurde herausgehoben. Mit den laufenden Erhebungen werde aufgezeigt, dass das Rombacht√§li ein Lebensort von vielen bedrohten und gesch√ľtzten Arten ist. Ausserdem wird auf die bedenkliche Abfallproblematik hingewiesen, von der eine belastende Gef√§hrdung dieses wertvollen Lebensraums ausgeht. ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†
 
Es sei lobenswert, wie sich der Verein f√ľr den nachhaltigen Natur- und Umweltschutz, Erhaltung der Biodiversit√§t und eine nachhaltige Quartierentwicklung einsetzt. Mit dem aktiven Engagement von Quartierbewohner/-innen, und Expert/-innen werden wichtige Grundlagen zum Ist – Zustand des Gebiets Rombacht√§li erhoben, um allenfalls entsprechende Schutz – und F√∂rdermassnahmen zu realisieren. ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†
Die eingebrachten Unterlagen zum Thema Naturschutz und der Historie werden an einem Runden Tisch mit der Gemeinde K√ľttigen, der Stadt Aarau, der kantonalen Verwaltung und dem Jurapark Aargau diskutiert und allenfalls erste Projekte angedacht. ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†¬†
 
Den Vorschlag hinsichtlich eines runden Tisches begr√ľssen wir, angesichts der¬†Menge an neuen grundlegenden Erkenntnissen im Natur- und Heimatschutz, die der¬†Bev√∂lkerung bis ins Jahr 2017 nicht bewusst waren, und des grossen Engagements der Quartier-bewohner/-innen sowie nachkommender Generationen¬†sehr. Unsere Naturerhebungen finden weiterhin statt. Wir m√∂chten den Teams herzlich danken, die derzeit unter grossem Zeiteinsatz erstmals S√§ugetiere und Pflanzen im Rombacht√§li systematisch erheben.
Im Mitgliedertreffen im Oktober werden wir hierzu weitere Informationen unterbreiten und stehen f√ľr Fragen / Beobachtungen von Tieren und Pflanzen jederzeit zur Verf√ľgung.
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15.07.18: Forschung,¬†Pr√§vention und Risiken sowie W√ľrdigung 500 Jahre Aarauer Erzberg

Kanton, Gemeinden und Verb√§nden wurde am 15.07.18 folgender Brief zugestellt:¬†Neue Erkenntnisse zu Forschung, Pr√§vention von Risiken und W√ľrdigung 500 Jahre Aarauer Erzberg – ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú vs.1.1_18_07_17

 

Mehr Informationen findet Ihr auch auf unserer Seite: 500 Jahre Aarauer Erzbergstollen

11.07.18:¬†¬†80 (!) Grasfr√∂sche aus Loch neben illegaler M√ľlldeponie mit Zufluss zum Rombach befreit / No Littering im Rombacht√§li

Wer bin ich – und wenn ja wie viele? 80 Grasfr√∂sche aus Loch neben illegaler M√ľlldeponie mit Zufluss zum Rombach befreit. Die juvenilen Grasfr√∂sche, die neben verwesten Artgenossen aufgefunden worden sind, entwickeln sich entlang des Rombachs pr√§chtig. Der Abfall wurde ger√§umt. Gleich daneben laicht Feuersalamander – 92 Larven wurden im Monitoring registriert. Nach dem Sammeln von 200kg M√ľll liegt wieder neuer Abfall hier. Mehr als 90 Arten leben vor den Toren der Kantonshauptstadt am Auftakt des Juraparks AG, wovon 22 auf den nationalen roten Listen als verletzlich/ bedroht/ gesch√ľtzt aufgef√ľhrt sind Der Rombach fliesst entlang des Rombacht√§lis in die Aare (Auenschutzpark) ab. Er ist Laichplatz und Lebensraum f√ľr viele gef√§hrdete und gesch√ľtze Arten. Lies mehr √ľber den Naturauftakt Rombacht√§li und die Arten: Naturauftakt

 

Wo gibt es sonst Natur, Naherholung, Aussicht auf die Alpen und 500- j√§hrige Geschichte 1.4 km von Aarau (Kettenbr√ľcke) entfernt? Zu Fuss von der Kantonshauptstadt aus erreichbar und in kurzer Zeit auf einem wundersch√∂nen Rundweg machbar? Begib Dich auf den Natur-, Naherholungs- und Geschichtslehrpfad im Buchwald zwischen Rombacht√§li, Alpenzeiger und Bundeseichenplatz. Unz√§hlige Gruben des Bohnerzabbaus sind f√ľr Wanderer in den W√§ldern sichtbar. Die drei Stollen im Untergrund sind mehrere Jahrhunderte alt. Zwischen 1500 und 1850 wurde hier Bohnerz abgebaut. Die Verbindung der Geschichte mit hier lebenden bedrohten Arten, wunderbarer Natur im Rombacht√§li und dem Ausblick von Alpenzeiger und Bundeseichenplatz ist eine Seltenheit.
Lies mehr √ľber die Geschichte unseres aussergew√∂hnlichen Tals:¬†500 Jahre Aarauer Erzbergstollen

Karte klein

Bitte hinterlasse keinen M√ľll und sprich Andere aktiv auf No Littering an. Wir entwickeln derzeit ein integratives Gew√§sserschutzkonzept Lebensader Rombach. F√ľr einen aktiven, pr√§ventiven und nachhaltigen Natur- und Heimatschutz.

02.07.18:¬†‚Äě92 Feuersalamanderlarven im Rombacht√§li‚Äú / Littering im Rombach

Liebe MitbewohnerInnen des Rombachtälis,

Beiliegend senden wir Euch den Bericht ‚ÄěMonitoring von Feuersalamanderlarven im Rombacht√§li‚Äú, als Bestandteil der laufenden Erhebung Naturinventar ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú.¬† F√ľr die Unterst√ľtzung der Arbeiten und Meldungen sei den QuartierbewohnerInnen und ExpertInnen herzlich gedankt.

92 Feuersalamanderlarven unmittelbar am Auftakt des Juraparks in der Nähe der Kantonshauptstadt

Eine hohe Anzahl von 88 Feuersalamanderlarven sowie 4 weiteren in einem Nebenfluss ausserhalb Standort 5 wurde nachgewiesen. Die Zahl ist angesichts der hohen Verdichtung, M√ľllproblematik und N√§he zur Kantonshauptstadt erstaunlich.

Standorte Feuersalamanderlarvenmonitoring

Ergebnisse Monitoring Erhebung I-III
Ergebnisse Monitoring Feuersalamanderlarven Erhebungszeitpunkte I РIII (4 weitere Feuersalamanderlarven wurden in einem Nebengewässer des Rombachs registriert)

Stetig neuer M√ľll, trotz Sammlung von 200 KG Abf√§llen durch Quartierverein

Leider gibt es auch sehr bedenkliche Erkenntnisse. Im Rombach und den umliegenden W√§ldern / Hecken wurden im April 2018 mehr als 200 Kilogramm M√ľll eingesammelt, der sich in knapp 60 Jahren Quartiergeschichte, Bau und Verdichtung angesammelt hatte. Seitdem findet sich stetig neuer M√ľll.

22 gefährdete Arten und jahrhundertealte Stollen vor den Toren der Kantonshauptstadt am Auftakt des Juraparks AG

22 gef√§hrdete Arten und die nahezu unerforschten jahrhunderalten Stollen des Aarauer Erzbergs, zu denen umfangreiche (der √Ėffentlichkeit nicht bekannte) Dokumente existieren, sind reale Werte in Laufdistanz zur Kantonshauptstadt am Auftakt des Juraparks Aargau. Das Schnittstellenmanagement und die Umwelt-/ Sicherheitspolitik, sind ein ausbauf√§higes und grenz√ľbergreifendes Thema der Gemeinden Aarau, K√ľttigen und Erlinsbach sowie des Kantons AG. Kinder, Wasserzufl√ľsse aus M√ľllansammlungen und bedrohte Arten kennen keine k√ľnstlichen/ b√ľrokratischen Grenzen (Networking als State of the art).

Ungeachtet der Kenntnis des Littering Problems sowie Ergebnissen aus der Erhebung des Naturinventars, liegen nach mehreren Wochen keine substantiellen Absichten / Reaktionen der politischen Parteien und Kommissionen im Kontext eines nachhaltigen Natur- und Landschaftsschutzes vor (vgl. Naturauftakt Rombachtäli 2.0 und Empfehlungen i Monitoringbericht Feuersalamanderlarven).

Ein weiteres Konzept zur Einbindung der Jugend und Bewusstseinsbildung ist mit dem Rombachtäli Junior Ranger Konzept in der Entwicklung.

Der Quartierverein setzt sich aktiv f√ľr die Schutzw√ľrdigkeit des Rombacht√§lis und eine Begegnungs- und Bildungsst√§tte Rombacht√§li¬†in der Naturschutz, Historie (Bohnerzlehrpfad), Erholung und Best Practice vereint sind. Mit derart vielen Merkmalen ist der Naturauftakt Rombacht√§li in dieser N√§he zur Kantonshauptstadt einzigartig und nachhaltiger Mehrwert f√ľr heutige und nachfolgende Generationen. ¬†Setzen wir uns gemeinsam f√ľr den Schutz unserer Natur / des kulturellen Erbes unserer Heimat ein.

Bericht Monitoring Feuersalamander Rombachtälivs.1.2_18_06_30

√úBRIGENS:¬†Alle einheimischen Amphibienarten sind¬†in der ganzen Schweiz seit 1967 bundesrechtlich¬†gesch√ľtzt (Art. 20 NHV). Amphibienlaichgebiete von nationaler¬†Bedeutung stehen seit 2001 unter Schutz (AlgV Art. 1‚Äď17). Es ist¬†untersagt und bringt hohe Strafen mit sich, Amphibien zu fangen, zu verletzen,¬†zu t√∂ten sowie ihre Eier oder Larven zu besch√§digen,¬†zu zerst√∂ren oder wegzunehmen. Die Lebensr√§ume der Amphibien sind¬†zu sch√ľtzen und zu f√∂rdern.

Kreislauf Feuersalamander

23.06.18: Bunt, kulinarisch, bewegend РInterkulturelles Quartierfest im Rombachtäli von mehr als 65 Teilnehmerinnen besucht.

Das erste interkulturelle Quartierfest im Rombacht√§li war ein grosser Erfolg. 65 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Nationen sowie Jung und Alt wirkten mit. Wunderbar, dass wir Menschen aus benachbarten Quartieren begr√ľssen durften.

Beeindruckend, wie die Menschen aus verschiedensten Nationen ihr friedliches Zusammenleben, inmitten des Quartiers und der beeindruckenden Natur des ¬†Rombacht√§lis, gemeinsam feierten. Jeder brachte etwas mit, so dass sich auf den gemeinsamen Tischen u.a. Essen aus der Schweiz, Eritrea, Italien, Nepal, Sri Lanka und Deutschland fand. Mehrere Frauen aus Eritrea √ľberraschten mit frisch vor Ort ger√∂stetem Kaffee und leckerem Injera (ges√§uertes Fladenbrot) mit Linsen und Gem√ľse. Auch die Getr√§nke waren vielf√§ltig und reichten von Schweizer Bier, lokalem und italienischen Wein, hin zu Cocktails aus Kuba, Brasilien und Grossbritannien. Zahlreiche Spielsachen aus der Ludothek, Kinderschminken und Spiele erfreuten den grossen Nachwuchs im Tal. Musik aus den letzten f√ľnf Jahrzehnten brachte alle Generationen auf dem bunt geschm√ľckten Festplatz bis sp√§t in den Abend hinein zum Tanzen.

Das Quartierfest Rombacht√§li zeigte auf, wie sch√∂n ein gemeinsames Miteinander ist und was B√ľrgerinnen gemeinsam und integrativ umsetzen k√∂nnen.¬†In einer kurzen Ansprache, wies der Vorstand darauf hin, dass der Fokus nach 60 Jahren Bau, Leben und Verdichtung, nachhaltiger werden sollte. Im April wurden bereits 200 kg M√ľll aus der Vergangenheit im Wald und Bachufer gesammelt. Ein Unding, dass nach nur 8 Wochen wieder neuer M√ľll am kleinen Bach lag.

Dem Quartierverein ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Littering Problematik im hoch verdichteten Quartier nachhaltig gel√∂st wird.¬†Dies und die letzten Gr√ľnfl√§chen sind wichtig f√ľr die Lebensqualit√§t im kleinen Tal und den Erhalt der hohen Biodiversit√§t im Rombacht√§li. In professionellen Erhebungen mit Experten konnten u.a. mehr als 10 Fledermausarten und insgesamt 22 gef√§hrdete Arten nachgewiesen werden.¬†Ein Konzept f√ľr die nachhaltige Entwicklung des Naturauftakts Rombacht√§li 2.0 mit seiner jahrhundertalten Geschichte, in dem B√ľrgerinnen, Kanton und den Gemeinden Aarau, K√ľttigen und Erlinsbach gemeinsam Hand anlegen, wurde erstellt.

Wir danken allen Teilnehmerinnen des Quartierfestes. Sch√∂n war`s mit Euch. N√§chstes Jahr feiern wir wieder um die Mitsommerwende herum. Setzen wir uns bis dahin gemeinsam f√ľr die nachhaltige Entwicklung unserer Lebensgrundlagen ein. Im Herbst starten die ersten interkulturellen Stammtische. Wir freuen uns darauf.

 

11.06.18:¬†Informationsbrosch√ľre¬† ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú

Liebe Mitb√ľrgerInnen,

Wir freuen uns, dass wir unsere Informationsbrosch√ľre ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú online stellen k√∂nnen. Sie beschreibt in K√ľrze, wie im Rombacht√§li die aussergew√∂hnlich hohe Biodiversit√§t und mehr als 22 bedrohte Arten, die Geschichte von drei unerforschten Stollen des Aarauer Erzbergs und unser Best Practice Projekt zur nachhaltigen Gemeindeentwicklung vereint werden k√∂nnen. In unmittelbarer Laufdistanz zur Kantonshauptstadt und als Naherholungsort und Auftakt zum Jurapark, ist die Kombination sowie Anzahl der Alleinstellungsmerkmale des Rombacht√§lis einzigartig.

Im Natur- und Geschichtslehrpfad Rombacht√§li k√∂nnen der Schutz der Biodiversit√§t, Wanderungswege mit Informationstafeln zum Bohnerzabbau & den Stollen mit jahrhundertealter Geschichte (468 Jahre gut dokumentiert) uvm. kombiniert werden. Ein praktischer Ausflugs-/ Bildungsort f√ľr Schulen und ein Modellprojekt im Siedlungsraum mit hohem Mehrwert sind umsetzbar. Die wichtige Schnittstelle Rombacht√§li die zu den Gemeinden Aarau, K√ľttigen/ Rombach und Erlinsbach geh√∂rt, wird nachhaltig aufgewertet.

Die Menge an historisch unerforschten Kulturg√ľtern und hier lebenden Arten liefern stetig neue und weit √ľber diese Brosch√ľre hinausgehende Rechercheergebnisse. Um das Erbe f√ľr jetzige und nachfolgende Generationen durch umfassende Assessments und nachhaltiges Handeln zu bewahren, sollte eine unabh√§ngige Kommission mit Fachexpertinnen des Kantons eingesetzt werden. Wichtige √∂ffentliche Anliegen wie Natur- und Heimatschutz und eine Analyse aller Nachhaltigkeitsdimensionen k√∂nnen auf Grundlage valider Assessments umfangreicher ber√ľcksichtigt werden. Ein Agieren mit einem umfassenden und pr√§ventiven Blickwinkel ist f√ľr B√ľrgerinnen, Kanton und die zust√§ndigen Gemeinden Aarau, K√ľttigen und Erlinsbach m√∂glich. Eine Machbarkeitsstudie, F√∂rdergelder und Vernetzungen sind notwendig. Der nationale Aktionsplan des Bundesrats und Bundesamts f√ľr Umwelt ‚ÄěStrategie Biodiversit√§t Schweiz‚Äú vom 06.09.2017 und zahlreiche Gesetze stehen strategisch und inhaltlich in Koh√§renz zu diesen Anliegen. Die Lebensqualit√§t f√ľr heutige Generationen und unsere Nachkommen, ein nachhaltiger Mehrwert und eine reale Aufwertung sind direkt damit verbunden.

Den Zwischenbericht zur laufenden Erhebung Naturinventar ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú sowie den Expertenbericht ‚ÄěFlederm√§use im Rombacht√§li Juni 2018‚Äú liegt ebenfalls vor (auch verf√ľgbar unter www.rombachtaeli.ch ).¬† Gleiches gilt f√ľr das umfangreiche Best Practice Projekt ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú in dem Multiplikationscharakter und Win ‚Äď Win Situationen im einzigartigen Natur- und Naherholungsgebiet beschrieben sind. Letzteres gilt aufgrund der Vielzahl an neuen Erkenntnissen im Natur- und Heimatschutz durch die beiliegende Informationsbrosch√ľre als aktualisiert.

Setzen wir uns gemeinsam f√ľr den Schutz unserer Natur und des kulturellen Erbes unserer Heimat ein.

Flyer Rombachtäli Naturauftakt 2.0

Rombachtäli Naturauftakt 2.0

11.06.18: Expertenbericht Fledermäuse im Rombachtäli

 Liebe Mitbewohnerinnen, 

Wie bei der Ver√∂ffentlichung des Zwischenberichts zur laufenden Erhebung Naturinventar ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú angek√ľndigt, stellen wir nun den Expertenbericht ‚ÄěFlederm√§use im Rombacht√§li Juni 2018‚Äú beiliegend zur Verf√ľgung.

Wir bedanken uns bei Peter Jean Richard f√ľr den professionellen Bericht, die umfangreichen Arbeiten im Feld und in der Analyse der Erhebungen, sowie f√ľr die wichtigen Lern- / Erkenntnisprozesse.

Fledermäuse im Rombachtäli Juni 2018

Grosses Mausohr ©Geza Farkas/123RF .com

Mehr zum Prozessablauf Erhebung Naturinventar: Naturauftakt

Mit herzlichen Gr√ľ√üen unseres ehrenamtlichen Vorstandsteams

30.05.18: Zwischenbericht Erhebung Naturinventar „Naturauftakt Rombacht√§li 2.0“

 Liebe Mitbewohnerinnen, 

Beiliegend findet ihr den ersten Zwischenbericht zur ¬†laufenden Erhebung Naturinventar ‚ÄěNaturauftakt Rombacht√§li 2.0‚Äú. ¬†Aufgrund der aussergew√∂hnlich hohen Biodiversit√§t findet die erste Erhebung eines validen Naturinventars in der Gemeinde K√ľttigen ‚Äď Rombach im Rombacht√§li in mehreren Teilprojekten statt, die im beiliegenden Dokument dargestellt sind. Den Expertenbericht zur professionellen Erhebung¬† Naturinventar ‚ÄěFlederm√§use‚Äú stellen wir in den kommenden Tagen vor. Setzen wir uns gemeinsam f√ľr den Schutz unserer Natur und des kulturellen Erbes unserer Heimat ein.¬†Die Lebensqualit√§t f√ľr heutige Generationen und unsere Nachkommen, ein nachhaltiger Mehrwert und eine reale Aufwertung sind direkt damit verbunden.¬†

Mit herzlichen Gr√ľ√üen unseres ehrenamtlichen Vorstandsteams

Erster Bericht Erhebung Naturinventar Rombachtälivs.1.3_18_05_27

18.05.18: Einladung Quartierfest 23.06.18 – Alle sind herzlich willkommen

Einladung Flyer Quartierfest 23.06.18 Original vs.1.2Ort: Parkplatz EG Rombachtäli 4-34 / Standort Vereinsinfokasten.

IMG_102908.05.18: Schliessung der Poststelle Rombach II

Liebe Mitbewohnerinnen, wie in den News vom 18.04.18 informiert, haben wir Euer Bedauern und die Anfragen  angrenzender Quartiere  zur Schliessung der Poststelle Rombach aufgenommen.

Wir haben dem ¬†Gemeinderat (siehe¬†18.04.18:¬†rombachtaeli.ch/aktuelles )¬†die zahlreichen Argumente vorgestellt und ¬†zudem einen Brief an die Post AG verfasst.¬†Im heutigen Anruf von Herrn Hediger, Post AG, ¬†Leiter Post Filialgebiet Aarau wurden unsere Anliegen und die grosse Wertsch√§tzung der Postmitarbeiterinnen in der Bev√∂lkerung gew√ľrdigt.Brief Post AG – Rombach 05.05.18¬†Ein Austausch mit der Bev√∂lkerung ist am 28.5.18 in Singsaal der Schule geplant (N√§heres bitte dem Flyer der heute an die Haushalte ging entnehmen). ¬†Wir begr√ľssen diesen Schritt, da hierdurch ¬†b√ľrgernahe Diskussionen vor endg√ľltigen¬†Entscheiden stattfinden, die einen Blick auf alle Perspektiven mit sich bringen.¬†Zudem ist es ein Zeichen der¬†Wertsch√§tzung gegen√ľber den langj√§hrigen MitarbeiterInnen, wenn R√ľckmeldungen und Sichtweisen seitens der Bev√∂lkerung, wie es in vielen anderen Gemeinden bereits der Fall ist, in breiterer Form zusammengetragen werden. ¬†Besuchen Sie den Anlass und nutzen Sie die Chance Informationen zu erhalten, Fragen zu stellen und Ihre Meinungen einzubringen.¬†

04.05.18: ¬†Integrationsklasse sucht und findet den Fr√ľhling im Rombacht√§li

Das sch√∂ne Wetter Ende April hat f√ľr die Integrations- und Berufsfindungsklasse (IBK) in Aarau besonders gute Voraussetzungen f√ľr die Themenwoche geschaffen. Auf der Suche nach dem Fr√ľhling haben die fremdsprachigen Jugendlichen das nahe gelegene Rombacht√§li ausgesucht.¬†

Etwa ein Jahr in der Schweiz und schon auf Schatzsuche: Die Integrations- und Berufsfindungsklasse des Oberstufenschulhauses im Aarauer Schachen besteht auch dieses Jahr aus Jugendlichen, welche teilweise ohne Eltern ihr Gl√ľck in der Schweiz suchen. Sie kommen mehrheitlich aus Krisenregionen, aber auch aus Regionen Europas, welche vom vielgesagten Aufschwung nicht viel miterleben d√ľrfen. ‚ÄěJugendliche ohne Eltern kommen vor allem als Fl√ľchtlinge zu uns, etwa aus Afghanistan, Iran, Irak, Syrien oder Eritrea. Dann haben wir aber auch Sch√ľlerinnen und Sch√ľler aus Italien, dem Kosovo, Portugal oder S√ľdamerika hier im Unterricht‚Äú, erl√§utert Werner B√ľrge Baldenweg, Oberstufenlehrer f√ľr Mathematik und Naturwissenschaften in Aarau.¬†

Die allj√§hrliche Themenwoche an der Oberstufe ist gerade f√ľr diese Jugendlichen eine willkommene Abwechslung, welche ihre Motivation st√§rken soll. Denn sie haben mit ihrer Fremdsprache eine doppelte B√ľrde f√ľr das Bestehen einer Berufsausbildung, wenn denn √ľberhaupt eine Lehrstelle gefunden werden kann. ‚ÄěEs ist immer wieder erstaunlich, wie gut die Schulbildung dieser Sch√ľlerinnen und Sch√ľler ist. Nicht wenige haben acht Jahre Mathematikunterricht in ihrem Heimatland genossen. Da lege ich nat√ľrlich viel Wert auf die Begrifflichkeit, damit das Vorwissen gut verkn√ľpft werden kann,‚Äú f√ľhrt¬† B√ľrge Baldenweg aus.¬†

Auf der Suche nach dem Fr√ľhling sind die Jugendlichen unter anderem ins nahe gelegene Rombacht√§li gestiegen. Sie haben dort Flora und Fauna fotografiert, bestimmt und nat√ľrlich erlebt und genossen. So ein Fr√ľhlingstag in einem Naturschutzgebiet am Juras√ľdfuss im Mittelland unterscheidet sich teilweise stark von einem im Heimatland und ist mindestens ein wichtiges Naturerlebnis. Nebst Kaulquappen und anderem¬†Kleingetier konnte je ein Exemplar eines Feuersalamanders und einer Ringelnatter festgehalten werden. Daneben auch Schmetterlinge und Blumen, und das Vogelgezwitscher, nat√ľrlich.

18.04.18: Schliessung der Poststelle Rombach

Mit Bedauern haben wir nach den langwierigen Diskussionen in der Aargauer Zeitung vom 12.04.18 gelesen, dass die¬†Poststelle Rombach nicht in der bisherigen Form weitergef√ľhrt und zu einer Agentur im VOI wird.¬†Mir m√∂chten unsere Bedenken zum Ausdruck bringen, dass es in einer Gemeinde mit mehr als 6000 EinwohnerInnen, nach¬†der bereits erfolgten Schliessung der Poststelle K√ľttigen im Herbst 2015, nun nur zwei Postagenturen mit einem¬†eingeschr√§nkten Angebot gibt.

Diese weitere Ver√§nderung des Service Public bzw. der lokalen Postversorgung und den Verlust von Arbeitspl√§tzen in der¬†Region verurteilen wir. Wir m√∂chten anmerken, dass die Poststelle Rombach f√ľr die Bev√∂lkerung der Gemeinde und¬†Rombacht√§lis einen wichtigen Stellenwert hat und viele B√ľrgerInnen mit denen wir im Austausch stehen bewusst¬†Schalterangebote zum Erhalt der Arbeitspl√§tze und Dienstleistungen genutzt haben. Gleiches gilt f√ľr BewohnerInnen und¬†QuartiervertreterInnen aus Aarau Nord, mit den wir diesbez√ľglich im Austausch stehen.

Wir danken dem Gemeinderat f√ľr die kritische Haltung die er ausgesprochen hat und seine Interventionen bei der Post AG in der Vergangenheit.

Derzeit läuft eine Anfrage beim Gemeinderat um in Erfahrung zu bringen welche Schritte er plant, und ob andere Akteure (wie vielerorts) Petitionen planen um die Poststelle/ den Service Public/ Arbeitsplätze in einer wachsenden Gemeinde mit mehr als 6000 Einwohnerinnen und der bereits erfolgten Schliessung der Poststelle im Dorf zu erhalten.
 
Eine Unterst√ľtzung unsererseits und durch weitere Akteure mit denen wir in Kontakt stehen ist vorstellbar. ¬†Der Vorstand wird seine Strategien nach der Antwort des Gemeinderats in Vernetzung mit weiteren Akteuren planen. Auch wenn die Chancen nicht hoch sind, so gibt es durchaus Best Practice Beispiele die den Entscheid beeinflussen konnten.
 
 
 
In Kölliken und weiteren Gemeinden werden Petitionen gemacht siehe hier und
 
einzelne Vorstösse waren erfolgreich.
 

08.04.18: Ist das Kunst oder kann das weg? Historisch erste Aktivit√§t eines Quartiervereins im Rombacht√§li und der Gemeinde K√ľttigen- Rombach mit 30 Teilnehmerinnen und mehr als 200 kg M√ľll beendet.

Gestern fand mit der Quartier- und Bachputzete die historisch erste Aktivit√§t eines Quartiervereins im Rombacht√§li und der Gemeinde K√ľttigen- Rombach statt. 30 Teilnehmerinnen aus Mehr- Ein- und Reihenfamilienh√§usern, Menschen aus unterschiedlichen Nationen sowie Jung und Alt wirkten mit. Wunderbar und Merci, dass Menschen aus benachbarten Gebieten der Gemeinde mitwirkten.

Das Ergebnis nach 2 h war beeindruckend und bedr√ľckend zugleich: Im Bach und den W√§ldern und Hecken wurden mehr als 200 Kilogramm M√ľll eingesammelt, der sich in knapp 60 Jahren Quartiergeschichte, Bau und Verdichtung angesammelt haben. So fanden sich insbesondere im Gebiet des Rombachs Skateboards, Fussb√§lle, 4 Autoreifen, Plastikflieger, Flaschen, √úberreste von geschlachteten Tieren, Blument√∂pfe, Staubsauger, B√ľgelbretter u.v.m. Eine komplette M√ľllsammlung in einem Loch oder ehemaliger Stolleneingang an der Wendeplatte konnte aus Sicherheitsgr√ľnden nicht ger√§umt werden. Der Gemeinderat und die Bauverwaltung wird gebeten diese (wenn n√∂tig in Zusammenarbeit mit den angrenzenden Gemeinden) zu reinigen und zu verschliessen. Das Loch stellt neben √∂kologischen Kriterien insbesondere f√ľr Kinder ein Risiko dar.

Die Menge an M√ľll in einem nur 4.2 ha grossen Gebiet mit drei Waldr√§ndern ist bedenklich. Der Rombach ist f√ľr viele Arten (u.a. kritisch bedrohte) die √ľber die Wiesen, Hecken, kantonal bedeutsame Amphibienlaichpl√§tze und die drei Waldr√§nder hierher kommen, die wichtigste Lebensader und im Sommer wird der Wasserfluss noch geringer.

Die erste von vielen Quartieraktivit√§ten (Jahresplan Quartieraktivit√§ten 2018)¬†die 2018 geplant sind zeigt auf, wie sch√∂n ¬†ein gemeinsames Miteinander ist und was B√ľrgerinnen gemeinsam und integrativ umsetzen k√∂nnen. Sie zeigt zudem auf, dass der Fokus der 60 Jahre auf Bau, Leben und Verdichtung lag, nachhaltiger werden muss wenn die Lebensqualit√§t, letzten Gr√ľnfl√§chen, Biodiversit√§t und mehrere bedrohten Arten im Rombacht√§li f√ľr diese und nachkommende Generationen angesichts der bedenklichen Daten im Umweltbericht Schweiz bewahrt werden sollen. Wir danken allen Teilnehmerinnen und setzen uns gemeinsam weiterhin f√ľr eine nachhaltige Quartierentwicklung ein.

Das noch mehr m√∂glich und n√∂tig ist, haben wir u.a. im Weiterbildungskurs ¬ęNaturf√∂rderung in der Gemeinde, veranstaltet durch das Naturama und Department Bau, Verkehr und Umwelt, ¬†f√ľr Gemeinder√§te, Kommissionen und Verb√§nde gelernt. ¬† Wir haben Best Practice Projekte gesehen, gelernt wie gesetzlicher und freiwilliger Naturschutz gestaltet ist, wie Gemeinder√§te in Zusammenarbeit mit der Bev√∂lkerung Biodiversit√§tsfl√§chen f√∂rdern k√∂nnen, welche Finanzierungsm√∂glichkeiten, Instrumente; Gemeindelabel und F√∂rdergelder ¬†f√ľr Biotope es gibt. Zudem wurde klar, dass ein Natur – und Energiestadtlabel nicht das Gleiche sind und dies in Budgets entsprechend differenziert bedacht werden sollte. Spannend¬†wie in Naturschutzprojekten aus 16000 CHF in Vereinbarungen zwischen Gemeinde und Vereinen, Hebelwirkungen Leistungen im Umfang von 52000 CHF zugunsten von Natur, Mensch und nachfolgenden Generationen werden, wenn innovativ, sachorientiert, holistisch, ergebnisoffen, nachhaltig und kooperativ gearbeitet wird.

07.04.2018: Quartier- und Bachputzete und Jahresplan 2018

Liebe Bewohnerinnen des Rombachtälis,

Beiliegend findet Ihr den¬†kompletten Jahresplan 2018. Er¬†basiert auf Euren R√ľckmeldungen bei der ¬†Bev√∂lkerungsumfrage.¬†Vielen Dank f√ľr Eure Mitwirkung. Wir freuen uns auf den sozialen und interkulturellen Austausch, die Aktivit√§ten zum Natur- und Heimatschutz sowie viele neue Begegnungen und Erfahrungen mit Euch.¬†Mit unserer¬†Quartier- und Bachputzete am 07. April starten wir die erste gemeinsame Quartieraktivit√§t im Rombacht√§li. ¬†

Jahresplan 2018.jpg

Quartier und Bachputzete 07.04.18           Treffpunkt Quartier und Bachputzete 07.04.18

Jahresplan Quartieraktivitäten 2018Logo Termine 3

07.04.2018: Quartier- und Bachputzete und Ergebnisse Bevölkerungsumfrage 2018

Liebe Bewohnerinnen des Rombachtälis,

beiliegend findet Ihr die Informationen zu unserer¬†Quartier- und Bachputzete am 07. April. Wir freuen uns auf Eure Mitarbeit.¬†Im Bach finden sich derzeit Skateboards, Fussb√§lle, Zigaretten, Plastikflieger, Flaschen, Blument√∂pfe, eine komplette M√ľllsammlung in einem Loch (oder ehemaliger Stolleneingang) u.v.m..

Der Rombach ist f√ľr viele Arten (u.a. kritisch bedrohte) die √ľber die Wiesen, Hecken, kantonal bedeutsame Amphibienlaichpl√§tze und die drei Waldr√§nder hierher kommen, die wichtigste Lebensader und im Sommer wird der Wasserfluss noch geringer.

Quartier und Bachputzete_2018_04_07

Treffpunkt Quartier und Bachputzete 07.04.18

Quartier und Bachputzete 07.04.18           Treffpunkt Quartier und Bachputzete 07.04.18

Beiliegend findet Ihr zudem die Ergebnisse der Bev√∂lkerungsumfrage – Quartierakti-vit√§ten 2018. Der komplette Jahresplan 2018 folgt in den n√§chsten Tagen. Vielen Dank f√ľr Eure Mitwirkung. Wir freuen uns auf den sozialen und interkulturellenAustausch, die Aktivit√§ten zum Natur- und Heimatschutz sowie viele neue Begegnungen und Erfahrungen mit Euch. ¬†Ergebnisse Bev√∂lkerungsumfrage QVRT 2018__vs.1.1_18_03_23

22.03.2018: Quartier Putzete am 07.04.18 und dringend notwendige Bachreinigung.

Liebe Bewohnerinnen des Rombachtälis,

um f√ľr die Arbeiten bei der Quartier Putzete am 07. April einen Eindruck zu gewinnen, wurde heute eine Besichtigung entlang des Rombachs vorgenommen. Im Bach finden sich derzeit Skateboards, Fussb√§lle, Zigaretten, Plastikflieger, Flaschen, Blument√∂pfe, eine komplette M√ľllsammlung in einem Loch (oder ehemaliger Stolleneingang) u.v.m.. Der Rombach ist f√ľr viele Arten (u.a. kritisch bedrohte) die √ľber die Wiesen, Hecken, kantonal bedeutsame Amphibienlaichpl√§tze und die drei Waldr√§nder hierher kommen, die wichtigste Lebensader und im Sommer wird der Wasserfluss noch geringer.

Lassen Sie uns gemeinsam am 07.04.18 mit der Quartier Putzete den Auftakt f√ľr einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit den nat√ľrlichen Werten des Rombacht√§lis machen. Informationen zur Quartier Putzete und der komplette Jahresplan 2018 folgen in den n√§chsten Tagen.

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15.03.2018: Umfassende Berichterstattung im Landanzeiger ‚ÄěDas Tal der ungeahnten Sch√§tze‚Äú.

Wir danken dem Redaktionsteam des Landanzeigers f√ľr die umfassende Berichterstattung mit dem heutigen Artikel ‚ÄěDas Tal der ungeahnte Sch√§tze‚Äú.

Wir bedauern, dass einzelne Vertreter der Gemeinde ungeachtet vielfältiger Informationen, Konzepte, Daten, Präsentationen und Analysen sowie tausenden Zugriffen auf unsere Website in den letzten Wochen in der unvollständigen Berichterstattung der letzten Tage, keinen Wert auf die Darstellung bedrohter Arten, unerforschter Stollen und die von unserem Verein fokussierte Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit in allen Dimensionen legen.

Das Werte der Natur und Heimat f√ľr nachkommende Generationen zu bewahren (bevor √Ąnderungen geplant werden) ist eine Aufgabe aller Akteure.¬†Eine differenzierte Ber√ľcksichtigung aller Nachhaltigkeitsdimensionen sowie des Natur- Heimatschutzes im Rombacht√§li fand bislang unzureichend seitens der zust√§ndigen Personen statt.¬†Sie war u.a. massgeblich f√ľr die Sistierung des mangelhaften Entwicklungsrichtplans.

Wir setzen uns weiter daf√ľr ein, dass eine vollst√§ndige Berichterstattung und eine praktische Auseinandersetzung mit dem nat√ľrliche und historische Erbe des Rombacht√§lis differenziert, vorausschauend und ergebnisoffen seitens der Organe der Gemeinde stattfindet.

Artikel_Landanzeiger_Das Tal der ungeahnten Schätze_18_03_15PDF: Artikel_Landanzeiger_Das Tal der ungeahnten Schätze_18_03_15

29.02.2018:¬†Weiterbildungskurs „Naturf√∂rderung in der Gemeinde“

Zwei Vertreterinnen unseres Vereines besuchten¬†gestern den vom Naturama und Department Bau, Verkehr und Umwelt f√ľr Gemeinder√§te, Kommissionen und Verb√§nde veranstalteten Weiterbildungskurs ¬ęNaturf√∂rderung in der Gemeinde¬Ľ. ¬† Wir haben Best Practice Projekte gesehen, gelernt wie gesetzlicher und freiwilliger Naturschutz gestaltet ist, wie Gemeinder√§te in Zusammenarbeit mit der Bev√∂lkerung Biodiversit√§tsfl√§chen f√∂rdern k√∂nnen, ¬†welche Finanzierungsm√∂glichkeiten, Instrumente; Gemeindelabel und F√∂rdergelder ¬†f√ľr Biotope es gibt u.v.m..

Spannend: wie in Naturschutzprojekten aus 16000 CHF in Vereinbarungen zwischen Gemeinde und Vereinen, Hebelwirkungen Leistungen im Umfang von 52000 CHF zugunsten von Natur und Mensch werden, wenn innovativ und kooperativ gearbeitet wird.

Interessant:  welche Möglichkeiten es auch gibt, auf das Fällen von Hochstammbäumen zu reagieren.

Toll: das Naturschutzprojekte meist nicht an der Finanzierung scheitern und das der Kanton Aargau in den letzten 10 Jahren circa 1000 Projekte mit 20 Millionen Franken gefördert hat und die Bevölkerung bei einer Umfrage was Aargauern an ihrem Kanton am besten gefällt, mit weitem Abstand Natur- und Landschaft als Standortfaktor Nummer 1 wählten.

Viele Grundlagen, Instrumente und Gesetze, die wir in unserer Bestandsaufnahme und Konzeptentwurf (siehe nächster Eintrag) beschreiben haben, kamen zur Sprache.

26.02.2018: Bestandsaufnahme und Konzeptentwurf Natur- und Heimatschutz, Biodiversität und nachhaltige Quartierentwicklung im Rombachtäli“:

Was haben mehrere kritisch bedrohte Arten wie der Feuersalamander, die Ringelnatter und die Gelbbauchunke, das geschichtliche Erbe von jahrhundertealten, langen und weitgehend unerforschten Erzbohnabbaustollen, der K√ľttiger Dachapfel, kartographierte Amphibienlaichpl√§tze, Hochstammb√§ume, das Rombachgut im Besitz von Major Daniel Pfleger, neue Jobm√∂glichkeiten, eine hohe Verdichtung einer interkulturellen Bev√∂lkerung in unmittelbarer Laufdistanz zur Kantonshauptstadt, nachhaltige Gemeindeentwicklung und engagierte Bev√∂lkerung miteinander zu tun?

Sie alle sind ein realer Wert im Rombacht√§li und/ oder Bestandteil dieser Bestandesaufnahme und des Entwurfs f√ľr ein Best Practice Konzept mit hohem und langfristigen Mehrwert f√ľr die Natur und alle Akteure.

Mit der beiliegenden Bestandsaufnahme und dem Konzeptentwurf wird eine Kooperation von B√ľrgerinnen, Naturschutzverb√§nden, dem Heimatschutz, der Gemeinde K√ľttigen / Rombach, des Quartiervereins Rombacht√§li und des Kantons Aargau angestrebt. ¬†Wir fokussieren ein kooperatives gesellschaftliches und beh√∂rdliches Handeln in der praktischen Implementation existierender Gesetze, Leitf√§den und Anregungen zum Natur- und Heimatschutzes und nachhaltiger Entwicklung.

Ein Best Practice Projekt mit Multiplikationscharakter und eine Win ‚Äď Win Situation im einzigartigen Natur- und Naherholungsgebiet Rombacht√§li k√∂nnen hierdurch geschaffen werden.

Anhand des Best Practice Projekts im Rombachtäli kann exemplarisch aufgezeigt werden, dass die bestehende hohe Verdichtung, Natur- und Heimatschutz, nachhaltige Gemeindeentwicklung und eine enge Zusammenarbeit von Bevölkerung und öffentlicher Hand miteinander funktionieren können.

Durch die im Konzept und der Zusammenfassung genannten kombinierten Alleinstellungsmerkmale, die in dieser Nähe zur Kantonshauptstadt ihresgleichen suchen, ist durchaus eine Begegnungsstätte mit Museumscharakter  (Stollen/ Historie des Erzbohnabbaus, Naturschutz/ Amphibienlaichplatz; Naherholungsort mit drei Wäldern und dem Rombach) denkbar.

Die in diesem Konzept vorliegenden Werte sind real und der Allgemeinheit dienend. Sie bieten einen h√∂heren Mehrwert und Return of Investment in allen Nachhaltigkeitsdimensionen und f√ľr viele Menschen, als eindimensionale Vorhaben mit kurzfristigem und oftmals spekulativen Mehrwert und langfristigen Sch√§den/ Verlusten in den anderen Nachhaltigkeitsdimensionen. Nur durch eine Zusammenarbeit kann das Konzept vervollst√§ndigt und ein Mehrwert f√ľr Natur, Bev√∂lkerung und nachkommende Generationen geschaffen werden.

Eine Begegnungsst√§tte Rombacht√§li in der Naturschutz, Historie und Best Practice in nachhaltiger Gemeindeentwicklung vereint sind, mit derart vielen Merkmalen und in dieser N√§he zur Kantonshauptstadt und Verkehrsanbindungen w√§re einzigartig und bietet neben dem vorgenannten Mehrwert ein¬†Potential f√ľr nachhaltigen Tourismus und Bildung im¬†Natur- und Heimatschutz.¬† Auf engstem Raum k√∂nnen der Schutz bedrohter Arten und Pflanzen sichtbar gemacht werden, eine Wanderung mit Informationstafeln und/ oder Teilfreilegungen von Stolleneing√§ngen mit 800- j√§hriger Geschichte, wovon 468 Jahre gut dokumentiert sind, ein praktischer Ausflugs-/ Bildungsort f√ľr Schulen, ein Naherholungsort und ein Modellprojekt im Siedlungsraum f√ľr andere Gemeinden kombiniert werden. Es stellt sich weniger die Frage, ob dieses Erbe der Natur und unserer Vorfahren erhalten und gew√ľrdigt werden sollten, sondern wann dies passieren wird.

Eine Machbarkeitsstudie, F√∂rdergelder aus verschiedenen Programmen und zahlreiche Vernetzungen mit bestehenden Natur -/ Bildungs- und Ausflugsorten sind denkbar. Die wichtige Schnittstelle Rombacht√§li zwischen den Gemeinden Aarau, K√ľttigen/ Rombach und Erlinsbach wird nachhaltig aufgewertet. Der nationale Aktionsplan des Bundesrats und Bundesamts f√ľr Umwelt ‚ÄěStrategie Biodiversit√§t Schweiz‚Äú vom 06.09.2017 steht strategisch und inhaltlich in mehreren Punkten in Koh√§renz zu diesen Anliegen.

Lesen Sie mehr im Konzept, dem Anhang und dem zusammenfassenden Begleit-schrieben, das wir dem Gemeinderat, Naturschutzverbänden, dem Heimatschutz und Fachstellen zur Nachhaltigkeit zugeschickt haben:

Konzeptentwurf Natur- und Heimatschutz, Biodiversität und nachhaltige Quartierentwicklung im Rombachtäli _2018_vs.1.1_18_02_26_komprimiert

Zusammenfassung_2018_vs.1.1_18_02_25

Checkliste_Nachhaltigkeit_Aargau_Entwicklungsrichtplan RTvs.1.1_18_02_26

Weitere Informationen finden sich auch auf dieser Seite:Nachhaltige und situative Quartierentwicklung

24.02.2018: Auswertung Umfrage Quartieraktivitäten 2018 und Verdoppelung der Mitgliedschaften:

Liebe Mitbewohnerinnen.

F√ľr die Teilnahme an der Bev√∂lkerungsumfrage zu den Quartieraktivit√§ten 2018 danken wir herzlich. ¬†Wir haben Sie heute im gut besuchten Mitgliedertreffen abgeschlossen. Der Vorstand wertet die Ergebnisse aus und wird in den kommenden Wochen einen Jahresplan zu den Aktivit√§ten ver√∂ffentlichen.

Am 07.04.18 von 09.00 -12.00 findet die bereits die erste Aktion dieses Jahr mit der Quartier Putzete statt. Informationen folgen.

Unsere Mitgliederzahlen haben sich in den ersten 6 Wochen nahezu verdoppelt. Vielen herzlichen Dank f√ľr das Vertrauen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit f√ľr ein lebendiges, vernetztes, nachhaltiges und naturverbundenes Rombacht√§li.

21.02.2018: Umfrageteilnahme Quartieraktivitäten 2018 verlängert und aktueller Stand Erhebung kritisch bedrohter Arten im Rombachtäli:

Liebe Mitbewohnerinnen. F√ľr die bislang erfolgte Zusendung der Bilder von Arten im Rombacht√§li danken wir Euch. Anbei der aktuelle Stand zur Erhebung der kritisch bedrohten Arten und ihr Status auf der roten Liste in K√ľrze (wir pflegen die Daten umfassend in eine Datenbank ein):

Aktueller Stand Erhebung Naturinventar_18_02_21

An der Bevölkerungsumfrage Quartieraktivitäten 2018 könnt ihr noch bis zum 24.02.18 teilnehmen. Den Coupon zur Umfrage haben wir Euch zugestellt. Es ist aber auch weiter unten auf dieser Seite bzw. hier zu finden: Umfrage

Am 24.02.18 findet unser nächstes Mitgliedertreffen statt Рsiehe Rubrik Termine (rechts).

13.02.2018: Aargauer Zeitung „Neuer Quartierverein im Rombacht√§li – Wollen positive Seiten erhalten“

AZ 13.02.2017

09.02.2018: Aarauer Nachrichten – Quartierverein Rombacht√§li gegr√ľndet

Bildschirmfoto 2018-02-08 um 12.18.11

mehr dazu im PDF: AN 09.02.2018 oder auf unserer Seite Medien: Medien

03.02.2018: Weitere kritisch bedrohte Art РErhebung Naturinventar Rombachtäli

Liebe Mitbewohnerinnen. F√ľr die bislang erfolgte Zusendung der Bilder von Arten im Rombacht√§li danken wir Euch. Eine weitere kritisch bedrohte Art wurde dokumentiert (und weitere Male gemeldet), die Ringelnatter (Natrix Natrix).¬†¬†Ihre ehemals ausgedehnten Lebensr√§ume sind durch Melioration in den letzten Jahrhunderten auf Reste zusammengeschrumpft. Gr√∂ssere Best√§nde sind heute selten. Die Zerst√∂rung des Lebensraums findet weiterhin durch Landgewinnung, Strassen- und Siedlungsbau statt.

 

(Originalaufnahmen aus dem Rombachtäli)

Die Ringelnatter wird auf der aktuellen Roten Liste als stark gef√§hrdet eingestuft.¬†Populationen in Siedlungsgebieten sind besonders empfindlich auf bauliche Ver√§nderungen und Eingriffe. Mehr dazu auf dieser Seite:¬†√Ėkosystem

Macht mit beim Schutz unseres √Ėkosystems. Hier findet ihr unser Erhebungsinstrument Naturinventar Rombacht√§li:1. Erhebung Naturinventar Rombacht√§livs.1.2._18_01_14

02. Februar 2018: Bevölkerungsumfrage Rombachtäli РQuartieraktivitäten 2018 bis 15.02.2018

Liebe Mitbewohnerinnen.

Wie am 24.01.18 per Brief an alle Haushalte verteilt, m√∂chten wir von Euch wissen welche Aktionen Ihr Euch f√ľr 2018 hier im Rombacht√§li w√ľnscht.¬†Bis zum 15.02.18k√∂nnt Ihr uns mit beiliegenden Coupon, r√ľckmelden was Ihr Euch w√ľnscht. Wir freuen uns √ľber Anregungen und nehmen sie in unserer Vereinsarbeit auf.¬†Coupon bitte an Quartierverein Rombacht√§li, im Rombacht√§li 24, 5022 Rombach retournieren – gleich um die Ecke – oder eMail mit gew√ľnschter Aktion an: rombachtaeli (at) gmail.com

Eine Mitgliedschaft ist f√ľr die Teilnahme an den Aktivit√§ten nicht notwendig. Wir setzen uns f√ľr ein lebendiges Quartier und ein friedliches Miteinander aller Quartierbewohnerinnen ein.

Dear Residents of Rombachtäli,

Get involved in our current survey on activities in our district 2018.¬†Please mark which activities you would like to have in our ¬†community and send it back till 15.02.18. We are happy to receive your feedback and will involve it in our work.¬†Please return the coupon to Quartierverein Rombacht√§li, in Rombacht√§li 24, 5022 Rombach – just around the corner ‚Äď or send a email to rombachtaeli (at) gmail.com ¬†

Membership is not required to participate. We are committed to a lively neighborhood and a peaceful coexistence of all residents.

UmfrageAusdruck per PDF/ Print PDF: Umfrage

26. Januar 2018: Erhebungsinstrument Naturinventar Rombachtäli

Liebe Mitbewohnerinnen. F√ľr die bislang erfolgte Zusendung der Bilder von Arten im Rombacht√§li danken wir Euch.¬†Derzeit besteht kein offizielles Naturinventar f√ľr das Rombacht√§li. Die Anfrage zur Erhebung des IST¬†Zustandes/ eines Naturinventars und unsere Begehren bzgl. Naur- und Heimatschutz wurden bei der Gemeinde¬†gestellt. Wir k√∂nnen unsere Anliegen zugunsten der Natur und einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung¬†unterst√ľtzen und zugleich mehr Bewusstsein hierf√ľr ausbilden, indem wir die Erfassung von Arten im¬†Rombacht√§li etwas strukturierter festhalten. Lasst uns gemeinsam feststellen was/ wer mit uns in diesem¬†sch√ľtzenwerten Tal lebt und wie wir diese jahrtausendealten Arten erhalten k√∂nnen, indem wir uns f√ľr unsere¬†Umwelt, Nachkommen und Lebensqualit√§t engagieren.

Bitte f√ľllt unseren Erhebungsbogen ¬†aus, wenn ihr bedrohte¬†Amphibien (Lurche/ Molche),¬†¬†Schlangen (z.b. die kritisch bedrohte Ringennatter),¬†Flederm√§use,¬†Seltene V√∂gel (z.b. der Eisvogel) beobachten konntet.

Wichtig:Ein Foto ist gut aber nicht Pflicht. Auch die Beobachtung toter Arten sollte erfasst werden. Die Beobachtung¬†kann auch in der nahen Vergangenheit stattgefunden haben.¬†Setzen wir uns gemeinsam f√ľr ein lebendiges, lebenswertes, soziales, √∂kologisches und realit√§tsnah¬†wahrgenommenes Rombacht√§li ein. Besonderen Schutz haben beispielweise folgende Arten, die ihr hier im Erhebungsinstrument findet:¬†1. Erhebung Naturinventar Rombacht√§livs.1.2._18_01_14

Biodiversit√§t und der Schutz der Natur sind bis in die Bundesverfassung hinein geregelt. Leider sind die Entwicklungen in¬†der Schweiz nicht gut, wie der Bundesrat in seinem Bericht Umwelt Schweiz, 2015 festh√§lt:¬†‚ÄěZustand: negativ 36 % der untersuchten Arten sind gef√§hrdet, und 10 % sind potenziell gef√§hrdet. Somit sind fast die¬†H√§lfte der einheimischen Arten mehr oder weniger akut vom Aussterben bedroht.¬†Entwicklung: negativ.Nur wenige der untersuchten Gruppen konnten zu Vergleichszwecken ein zweites Mal √ľberpr√ľft¬†werden. Die Ergebnisse f√ľr die untersuchten Gruppen zeigen jedoch, dass das Ziel, die Zahl der gef√§hrdeten Arten um¬†j√§hrlich 1 % zu senken, klar verfehlt worden ist.‚Äú

20. Januar 2018: Präsentation unseres Argumentariums vor dem Gemeinderat 

In einer gem√§ss den Teilnehmerinnen spannenden, legitimierten und sehr guten Pr√§sentation stellten der Quartierverein Rombacht√§li, die IG Rombacht√§li und die Eigent√ľmerinnengemeinschaft Rombacht√§li, den Vertreterinnen des Gemeinderates ihr umfassendes Argumentarium zum Entwicklungsrichtplan Rombacht√§li vor.

Wie in der Pr√§sentation und den Verlangen dargelegt – sollten bei Bauvorhaben ¬†alle Nachhaltigkeitsdimensionen umfassend ber√ľcksichtigt werden, um die geplanten Ver√§nderungen in unserem lebenswerten Tal, auf einem validen Fundament zu begr√ľnden.
Dies gilt¬†insbesondere dann, wenn ein Quartier hinsichtlich √Ėkologie, Sozialem, kritisch bedrohten Arten und mit einer bestehenden √úberverdichtung auf engstem Raum uvm. zahlreiche Alleinstellungsmerkmale aufweist.
Wir freuen uns auf eine konstruktive, offene, b√ľrgernahe und l√∂sungsorientierte Zusammenarbeit im vollumf√§nglichen Re- assessment des ERP.

Lesen Sie mehr in unserem Argumentarium, dass einen Ist – Zustand beschreibt. Es beruht auf Analysen bis dahin verf√ľgbarer Dokumente, aktuellen Fakten des BFS zum Leerwohnungsstand, Meinungen vieler Menschen, zeitintensiven Erhebungen vor Ort, mehreren Gespr√§chen mit Naturschutzverb√§nden und Anw√§lten sowie mehrmonatiger Ehrenamtsarbeit f√ľr eine nachhaltige Gemeindeentwicklung:

Quartierverein und IG Rombachtaeli_Argumentation_Treffen mit dem GR zum Entwicklungsrichtplan_vs.1.2_18_01_20

13. Januar 2018: ¬†Der „Quartierverein Rombacht√§li“ wird als erster Quartierverein der Gemeinde K√ľttigen – Rombach gegr√ľndet.

Historisches und Moderne

Quartiervereine gibt es seit dem sp√§ten 19. Jahrhundert. Sie engagieren sich heute in der Quartiersentwicklung, aber auch um den Einbezug der B√ľrger und den Austausch von Planungen mit der Gemeinde sicherzustellen.

Aufgrund der Erschliessung vieler neuer Siedlungsfl√§chen, die sich nicht immer auf ein √∂ffentliches Interesse und einen Mangel an Wohnraum abst√ľtzen, erlebt die Schweiz derzeit eine weitere Gr√ľndungswelle von Quartiervereinen.

Viele modern ausgerichtete Gemeinden setzen auf eine kooperative Entwicklung und Mitwirkungsverfahren, indem sie Quartiervereine aktiv einbeziehen und Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit ihnen treffen. In Winterthur gibt es beispielsweise ¬†53 Quartiervereine. In Basel ist sogar im ¬ß 55 der Kantonsverfassung festgelegt, dass die Quartierbev√∂lkerung in den Meinungs- und Entscheidungsprozess der Beh√∂rden in Belangen, die sie besonders betreffen, einbezogen werden soll. ¬†In St√§dten wie Z√ľrich und Baden wurden Vereinbarungen zwischen Quartiervereinen und Gemeinden getroffen und unterzeichnet. An mehreren Orten gibt es Quartierkonferenzen und Kontaktstellen. In Bern werden die Quartiervereine „Leist“ genannt.

Wussten Sie schon? 

Die 292 Menschen im¬† Rombacht√§li leben eng beieinander und haben 26% weniger Fl√§che pro Einwohner zur Verf√ľgung¬†als Menschen der Gemeinde K√ľttigen ‚Äď Rombach im Durchschnitt.¬†Anders formuliert pro Hektar leben hier bereits 69.52 Einwohnerinnen ‚Äď seit Jahrzehnten ‚Äď so wie es der kantonale Richtplan als Mindestdichte in Kernst√§dten und urbanen Entwicklungsr√§umen bis zum Jahr 2040 erst fordert (Gemeinde K√ľttigen ‚Äď Rombach im Durchschnitt 42 Einwohnerinnen pro ha).¬†Population und Verdichtung_vs.1.1_18_01_29

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Es ist unverh√§ltnism√§ssig, un√∂kologisch, nicht objektiv und nicht gerecht in dies weiter zu verdichten und das funktionierende Lebens- ¬†√Ėkosystem Rombacht√§li zu beeintr√§chtigen.

‚ÄěDie Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt.‚Äú¬†(Bundesamt f√ľr Statistik, 2017).¬†Im Kantonsvergleich verzeichnete der Kanton Solothurn (2,89%) die schweizweit h√∂chste Leerwohnungsziffer, gefolgt von den Kantonen Appenzell Innerrhoden (2,36%) und¬†Aargau (2,34%) – Tendenz steigend.

Höhere Leerstände gibt es in allen Wohnungskategorien und bei Häusern. Parallel reduziert sich die Zuwanderung signifikant.

Im Kanton Aargau ist der Stand der Leerwohnungen (auf dem h√∂chsten Stand seit 1975! In den Nachbargemeinden Aarau und Buchs ist sie am h√∂chsten. ¬†Kantonal und regional existiert genug Raum f√ľr Menschen auf Wohnungssuche¬†ohne das eine weitere Zerst√∂rung von Lebensgrundlagen notwendig ist.

15.Oktober 2017: Start Erhebung kritisch bedrohter Arten f√ľr das Naturinventar Rombacht√§li

Die Begehung unseres Tals mit Vertreterinnen aus Naturschutzverb√§nden haben stattgefunden. Bitte f√ľllt unseren Erhebungsbogen ¬†aus, wenn ihr bedrohte¬†Amphibien (Lurche/ Molche),¬†¬†Schlangen (z.b. die kritisch bedrohte Ringennatter),¬†Flederm√§use,¬†Seltene V√∂gel (z.b. der Eisvogel) beobachten konntet.

Wichtig: Ein Foto ist gut aber nicht Pflicht. Auch die Beobachtung toter Arten sollte erfasst werden. Die Beobachtung¬†kann auch in der nahen Vergangenheit stattgefunden haben.¬†Setzen wir uns gemeinsam f√ľr ein lebendiges, lebenswertes, soziales, √∂kologisches und realit√§tsnah¬†wahrgenommenes Rombacht√§li ein. Besonderen Schutz haben beispielweise folgende Arten, die ihr hier im Erhebungsinstrument findet:¬†1. Erhebung Naturinventar Rombacht√§livs.1.2._18_01_14

Hier ein Bild der besonders verletzlichen Art Feuersalamander (Salamander Salamandra), die im Rombachtäli sehr häufig gesichtet wird:

 

(Originalaufnahmen aus dem Rombachtäli)

Der Feuersalamander (der die Farben K√ľttigen- Rombachs tr√§gt) wird auf der aktuellen Roten Liste als gef√§hrdet eingestuft.¬†Populationen in Siedlungsgebieten sind besonders empfindlich auf bauliche Ver√§nderungen und Eingriffe. Mehr dazu auf dieser Seite:¬†√Ėkosystem

15. September 2017: Zwei Begehren zum Natur- und Heimatschutz

Zwei weitere Begehren werden an den Gemeinderat gerichtet:

1. Begehren um eine Stellungnahme zum erhobenen Ist-Zustand im Rahmen des Entwicklungsrichtplans Rombacht√§li bez√ľglich der Einhaltung und differenzierten Ber√ľcksichtigung des Natur- und Heimatschutzes.

2. Begehren um Stellungnahme zur fundierten Erhebung und Ber√ľcksichtigung der bedrohten Arten im Rombacht√§li im Rahmen des Entwicklungsrichtplans Rombacht√§li.

Die IG-Rombachtäli ist mit Verbänden in dieser lebensnotwendigen und nachfolgende Generationen betreffenden Thematik in Kontakt.

8. September 2017: 

Drei Begehren werden an den Gemeinderat wegen des Entwicklungsrichtplan’s und dessen inakzeptablen Inhalten und Verfahren √ľbergeben:

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